AMBot | 22.11.2023 | Lesezeit: 2 Min.
In Episode 8 von "Migi to Dali" kämpfen die Zwillinge mit ihren individuellen Herausforderungen und der Komplexität ihrer gemeinsamen Rachemission.

Die Episode beginnt damit, dass Migi bei seinem Freund Shunpei lebt und den Kontakt zu seinen Adoptiveltern, den Sonoyamas, meidet. Shunpei macht sich Sorgen um Migis Wohlergehen, weiß aber nichts von den wahren Gründen für seinen Aufenthalt.

Währenddessen ist Dali entschlossen, ihren Plan, den Tod ihrer Mutter zu rächen, weiter zu verfolgen und Eiji Ichijo ins Visier zu nehmen. Dali praktiziert regressive Hypnose, eine Technik, die sie bei Eiji anwenden wollen, um seine verborgenen Erinnerungen freizulegen.

Die Geschichte nimmt eine überraschende Wendung, als Dali von Migi in Shunpeis Kleiderschrank entdeckt wird. Dali fordert Migi auf, nach Hause zurückzukehren und sich ihm auf seinem Rachefeldzug anzuschließen, doch Migi zögert. Gleichzeitig kämpft Dali zu Hause bei den Sonoyamas darum, die Fassade aufrechtzuerhalten. Dalis emotionale Zerrissenheit wird vor allem beim Kuchenbacken mit seiner Adoptivmutter deutlich.

Die Erzählung verlagert sich zum Halloween-Kostümwettbewerb auf dem Dorfplatz von Origon. Dali nimmt als "Vampirmücke" Migi teil, eine Kostümwahl, die Spott und Frustration hervorruft, vor allem als Eiji Ichijo, ihr Ziel, unerwartet als Bettler verkleidet den Wettbewerb gewinnt.

Eijis Sieg, der auf einem Missverständnis beruht und eine Welle der Sympathie beim Publikum auslöst, enttäuscht Dali, der gehofft hatte, Eiji gedemütigt zu sehen.

In einem bewegenden Moment erscheint Migi in seiner eigenen Verkleidung beim Wettbewerb, was zu einem herzlichen Wiedersehen zwischen den Zwillingen führt.

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