Mb | Sep 8, 2023 | Lesezeit: 3 Min.
Für den Original-Anime-Film "Alice and Therese's Illusory Factory", der von Mari Okada kreiert und vom Animationsstudio MAPPA produziert wird, wurde eine neue Entwicklung angekündigt. Wie berichtet, wird zum ersten Mal in ihrer Karriere die langjährige Singer-Songwriterin Miyuki Nakajima den Titelsong für einen Anime oder ein Spiel singen. Der Song mit dem Titel "Shin-on" (Heartbeat) ist nachfolgden animierten Musikvideo zum Film zu hören.

YouTube Embedding

Wenn du auf die Schaltfläche "Abspielen" klickst, erklärst du dich mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden.



Nakajima entschied sich für die Aufgabe, den Titelsong zu schreiben, nachdem sie Okadas Drehbuch gelesen hatte. Nach anfänglichem Zögern aufgrund ihrer begrenzten Kenntnisse über Anime und Spiele war sie schließlich von der emotionalen Tiefe des Drehbuchs überzeugt. Die Single des Titelsongs ist für den 13. September geplant.

Der Film wird am 15. September sein Debüt geben. Die Geschichte dreht sich um den 14-jährigen Masamune Kikuiri, der von Junya Enoki dargestellt wird. Reina Ueda spricht Masamunes Klassenkameradin Atsumi Sagami, und Misaki Kuno wird die Rolle des rätselhaften Mädchens Itsumi spielen.

Schauplatz des Films ist eine Stadt, die nach einer katastrophalen Explosion in einem örtlichen Stahlwerk in der Zeit stehen geblieben ist. Den Bewohnern wird geraten, sich nicht zu verändern, während sie ihren tristen Alltag bewältigen. Masamunes mysteriöser Klassenkamerad Atsumi führt ihn in die unheimliche Umgebung des fünften Hochofens des Stahlwerks ein, wo sie auf ein sprachloses, wildes Mädchen treffen, das einem Wolf gleicht. Diese Begegnung bringt die Welt aus dem Gleichgewicht und entfacht einen "unaufhaltsamen Liebesimpuls" unter den Jugendlichen der Stadt, der das Gefüge ihrer Welt zu entwirren beginnt.

Mari Okada ist nicht nur die Autorin, sondern auch die Regisseurin des Films. Sie hat auch eine Romanadaption des Films geschrieben, die am 13. Juni dieses Jahres von Kadokawa Bunko veröffentlicht wurde.
Kommentar(e)
Gast