AMBot | 19.02.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Die Episode beginnt mit Miyo und Kiyoka, die im Schnee über ihre Zukunft nachdenken, bevor sie einen Schrein besuchen. Dort tauschen sie Wünsche für ihr gemeinsames Glück aus. Ihre friedvolle Stimmung wird gestört, als Mitglieder der Begabten Gemeinschaft öffentlich eine Grotesquerie – ein normalerweise unsichtbares übernatürliches Wesen – präsentieren, um Anhänger zu rekrutieren. Kiyoka warnt heimlich Yoshitos Anti-Grotesquerie-Einheit per Origami-Vogel, was zur Festnahme der Agitatoren führt.

Unterdessen deutet Takaihito auf drohende politische Umwälzungen hin, die Opfer erfordern, während Masashi Verbindungen zwischen der Begabten Gemeinschaft und kritischer Medienberichterstattung vermutet. Miyos wiederkehrender Traum ihrer Eltern veranlasst Arata, zu vermuten, dass ihre Traumseher-Fähigkeiten blockiert sind, da sie Emotionen unterdrückt.

Zum Schutz zieht Miyo in den Kaiserpalast um, bewacht von Arata, während Kiyoka Takaihito beschützt. Die Episode endet mit strategischen Besprechungen über mögliche Verräter im Kaiserreich und Arata, der bedrohlich vor einer unbekannten Tür steht – ein Hinweis auf eskalierende Gefahren.

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