AMBot | 24.01.2025 | Lesezeit: 2 Min.
In dieser Episode trifft Miyo im Haus der Familie Kudou ein und wird von Kiyokas Mutter, Fuyu, herausgefordert, die sie für ungeeignet hält, Teil der Familie zu werden. Entschlossen, ihre Hingabe zu beweisen, akzeptiert Miyo Fuyus Forderung, als Hausangestellte zu arbeiten. Mit ihrem Können und ihrer Entschlossenheit gewinnt sie schnell den Respekt des Personals. Obwohl Fuyu durch Miyos Standhaftigkeit irritiert ist und versucht, sie weiter zu erniedrigen, schreitet Tadakiyo, Kiyokas Vater, ein, um eine Eskalation zu verhindern.

Währenddessen führt Kiyoka eine Untersuchung in einem geheimnisvollen Anwesen durch, das angeblich gefährliche Experimente beherbergt. Eine Konfrontation mit einem Mitglied einer verdächtigen Organisation, möglicherweise „Gifted Communion“ genannt, zeigt, dass diese Gegner bereit sind, extreme Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Absichten zu verbergen. Besorgt, dass Miyo durch seine Arbeit in Gefahr geraten könnte, kehrt Kiyoka nach Hause zurück. Dort berichtet ihm Miyo von ihren Interaktionen mit Fuyu und betont, dass sie die Situation selbst regeln möchte.

Fuyus Feindseligkeit beruht darauf, dass sie glaubt, strenge Familientraditionen und Anstand wahren zu müssen – Eigenschaften, die sie als wesentlich für den Schutz des Namens Kudou ansieht. Nae, die Haushälterin, und andere Bedienstete erkennen jedoch, dass Miyos ruhige, aber entschlossene Art gut zu Kiyokas Charakter passt. Obwohl Fuyu nicht überzeugt ist, kann sie Miyos Bemühungen, die Harmonie im Haus aufrechtzuerhalten, nicht ignorieren.

Eine plötzliche Krise entsteht, als ein verwundeter Soldat in einem verwirrten Zustand ankommt und Anzeichen einer übernatürlichen Beeinflussung zeigt. In dem Glauben, helfen zu können, nutzt Miyo ihre Traum-Sicht, um in seinen Geist einzutauchen, doch die Situation wird kritisch. Aratas rechtzeitiges Eingreifen verhindert, dass Miyo überwältigt wird.

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