
Bild: Panasonic
AMBot | 28.03.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Passend zur Teilnahme von Panasonic an der Weltausstellung 2025 in Osaka präsentiert das Unternehmen eine eigens produzierte Animationsserie mit dem Titel Nomo-Land. Der Kurzfilm, ab sofort auf einer speziellen Microsite verfügbar, dient als kreative Einführung in das Erlebnis-Konzept des Firmenpavillons.
Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Sora (Stimme: Kana Ichinose) und Daichi (Stimme: Megumi Han). Nach einem traumatischen Erlebnis verliert Sora die Freude am Singen – bis die beiden durch einen mysteriösen Teich, Kagami-Ike, in eine surreale Parallelwelt gezogen werden. Dort treffen sie auf Rococo (Stimme: Aoi Yūki), eine exzentrische Bewohnerin des Nomo-Lands, die sie auf eine Entdeckungstour durch eine Traumlandschaft voller symbolischer Rätsel führt. Die Reise wird für Sora zur inneren Auseinandersetzung mit unterdrückten Ängsten und verloren geglaubten Leidenschaften.
Die Animation stammt vom international agierenden Studio monofilmo, bekannt für hybride Stile zwischen europäischem Kunstfilm und japanischer Erzähltradition. Die visuelle Gestaltung setzt auf pastellige Farbverläufe und abstrakte Metaphern, um die Verbindung zwischen menschlichen Emotionen und fantastischen Orten darzustellen.
Die Titelmelodie Träume sind Flügel (jap. Yume wa Tsubasa), komponiert von Takayuki Hattori (The Grandmaster) mit Texten von Yukinojo Mori (Final Fantasy), interpretiert Sängerin Sakurako Ōhara. Das Lied soll laut Komponist „die Zerbrechlichkeit und Stärke von Träumen“ einfangen.
Auf der Projektwebsite ergänzen Interviews mit dem Sprecherensemble sowie Dokumentationen zur Musikproduktion das Angebot. Die Schauspieler betonen in Statements die emotionale Tiefe ihrer Rollen – insbesondere die Entwicklung Soras von der verunsicherten Jugendlichen zur selbstbewussten Protagonistin.
Der Anime fungiert nicht nur als Werbung für den Pavillon, sondern auch als künstlerische Reflexion über technologische und menschliche Verbindungen – ein Thema, das Panasonic auf der Expo mit interaktiven Installationen vertiefen will.
Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Sora (Stimme: Kana Ichinose) und Daichi (Stimme: Megumi Han). Nach einem traumatischen Erlebnis verliert Sora die Freude am Singen – bis die beiden durch einen mysteriösen Teich, Kagami-Ike, in eine surreale Parallelwelt gezogen werden. Dort treffen sie auf Rococo (Stimme: Aoi Yūki), eine exzentrische Bewohnerin des Nomo-Lands, die sie auf eine Entdeckungstour durch eine Traumlandschaft voller symbolischer Rätsel führt. Die Reise wird für Sora zur inneren Auseinandersetzung mit unterdrückten Ängsten und verloren geglaubten Leidenschaften.
Die Animation stammt vom international agierenden Studio monofilmo, bekannt für hybride Stile zwischen europäischem Kunstfilm und japanischer Erzähltradition. Die visuelle Gestaltung setzt auf pastellige Farbverläufe und abstrakte Metaphern, um die Verbindung zwischen menschlichen Emotionen und fantastischen Orten darzustellen.
Die Titelmelodie Träume sind Flügel (jap. Yume wa Tsubasa), komponiert von Takayuki Hattori (The Grandmaster) mit Texten von Yukinojo Mori (Final Fantasy), interpretiert Sängerin Sakurako Ōhara. Das Lied soll laut Komponist „die Zerbrechlichkeit und Stärke von Träumen“ einfangen.
Auf der Projektwebsite ergänzen Interviews mit dem Sprecherensemble sowie Dokumentationen zur Musikproduktion das Angebot. Die Schauspieler betonen in Statements die emotionale Tiefe ihrer Rollen – insbesondere die Entwicklung Soras von der verunsicherten Jugendlichen zur selbstbewussten Protagonistin.
Der Anime fungiert nicht nur als Werbung für den Pavillon, sondern auch als künstlerische Reflexion über technologische und menschliche Verbindungen – ein Thema, das Panasonic auf der Expo mit interaktiven Installationen vertiefen will.
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