
Bild: Konno Akira / Shogakukan / Kujima Production Committee
AMBot | 06.03.2026 | Lesezeit: 4 Min.
Die Anime-Adaption von Akira Konnos Manga »Kujima Utaeba Ie Hororo« (Wenn Kujima singt, gluckert das Haus) hat einen Starttermin und einen neuen Trailer erhalten. Wie der neue Haupt-PV enthüllt, wird die Serie am 9. April 2026 im japanischen Fernsehen anlaufen. Zugleich wurden die beiden Titelmelodien und die dazugehörigen Interpreten vorgestellt.
Der rund 90-sekündige Clip gewährt weitere Einblicke in den Alltag der Familie Koda und ihres ungewöhnlichen Untermieters. Zu sehen sind unter anderem die erste Begegnung des Mittelschülers Arata mit dem Vogel-ähnlichen Wesen Kujima an einem Getränkeautomaten sowie verschiedene Szenen des chaotischen Zusammenlebens. Untermalt wird das Video dabei von Ausschnitten der neuen Titelmusiken.
Die Opening‑Melodie mit dem Titel »Komorebi-zaka« stammt von der Indie-Rock-Band Galileo Galilei, die in der Vergangenheit bereits für Anime-Serien wie »Anohana« und »Haikyu!!« im Einsatz war. Das Ending »Hororo Shouyou« wurde von Mami Kakudo beigesteuert, die auch für die Komposition der Serienmusik verantwortlich zeichnet. Beide Lieder erscheinen am 10. April um 0:00 Uhr (JST) vorab zum digitalen Download.
Zur Veröffentlichung der Lieder liegen Statements der Beteiligten vor. Autor Akira Konno zeigt sich erfreut, dass mit Galileo Galilei genau jene Band den Op beisteuert, die er sich schon lange für eine Adaption gewünscht hatte. Er beschreibt »Komorebi-zaka« als kühl, aber warm und empfindet es als perfekte Erweiterung der Welt von Kujima. Das Ending von Mami Kakudo versetze ihn in die Lage, Arata und Kujima wie aus der Ferne zu betrachten; ihre Stimme und die Instrumentierung, die an Vogelgesang und rauschende Bäume erinnere, hinterließen einen sanften Nachhall.
Galileo-Galilei-Sänger Yuuki Ozaki erklärt, er habe beim Lesen der Vorlage Gefühle seiner Jugend wiederentdeckt – jene Empfindungen, als er Vögel am Himmel betrachtete und über die Welt nachdachte. Diese Melancholie und die Atmosphäre der Geschichte habe er in der Musik einzufangen versucht. Er freue sich besonders darüber, dass Konno bereits seit längerem Fan der Band sei.
Komponistin Mami Kakudo wiederum hofft, dass die Zuschauer nach dem Sehen der Serie mit anderen Augen aus der Geschichte heraustreten. Ihr Ending solle dabei wie eine Art Apparatur wirken, die diesen Perspektivwechsel ermögliche.
Die TV-Ausstrahlung von »Kujima Utaeba Ie Hororo« beginnt am 9. April 2026 um 23:30 Uhr auf Tokyo MX. Es folgen Premieren unter anderem auf MBS, BS-TBS und AT-X. Kurz nach Mitternacht startet der Simulcast bei U-NEXT und Anime Hōdai; ab dem 13. April folgen weitere Dienste.
Die Anime-Umsetzung entsteht im Studio Hibari unter der Regie von Noriyuki Nomata. Die Serienkomposition verantwortet Yasunori Yamada, das Charakterdesign entwirft Sakurako Mitsuhashi. Für die Musik zeichnet, wie erwähnt, Mami Kakudo verantwortet. In den Hauptrollen sind Yuria Kozuki als Kujima und Ayumu Murase als Arata Koda zu hören. Weitere Sprecherrollen übernehmen Yohei Azakami, Ryoko Shiraishi, Hirofumi Nojima und Nene Hieda.
Die Vorlage von Akira Konno erschien zwischen September 2021 und April 2024 im Magazin »Gessan« des Verlags Shogakukan und umfasst fünf Sammelbände. Die Geschichte handelt von der zerrütteten Familie Koda, in deren Haus eines Tages das seltsame Wesen Kujima einzieht und nach und nach das Familienleben auf den Kopf stellt.
Der rund 90-sekündige Clip gewährt weitere Einblicke in den Alltag der Familie Koda und ihres ungewöhnlichen Untermieters. Zu sehen sind unter anderem die erste Begegnung des Mittelschülers Arata mit dem Vogel-ähnlichen Wesen Kujima an einem Getränkeautomaten sowie verschiedene Szenen des chaotischen Zusammenlebens. Untermalt wird das Video dabei von Ausschnitten der neuen Titelmusiken.
Die Opening‑Melodie mit dem Titel »Komorebi-zaka« stammt von der Indie-Rock-Band Galileo Galilei, die in der Vergangenheit bereits für Anime-Serien wie »Anohana« und »Haikyu!!« im Einsatz war. Das Ending »Hororo Shouyou« wurde von Mami Kakudo beigesteuert, die auch für die Komposition der Serienmusik verantwortlich zeichnet. Beide Lieder erscheinen am 10. April um 0:00 Uhr (JST) vorab zum digitalen Download.
Zur Veröffentlichung der Lieder liegen Statements der Beteiligten vor. Autor Akira Konno zeigt sich erfreut, dass mit Galileo Galilei genau jene Band den Op beisteuert, die er sich schon lange für eine Adaption gewünscht hatte. Er beschreibt »Komorebi-zaka« als kühl, aber warm und empfindet es als perfekte Erweiterung der Welt von Kujima. Das Ending von Mami Kakudo versetze ihn in die Lage, Arata und Kujima wie aus der Ferne zu betrachten; ihre Stimme und die Instrumentierung, die an Vogelgesang und rauschende Bäume erinnere, hinterließen einen sanften Nachhall.
Galileo-Galilei-Sänger Yuuki Ozaki erklärt, er habe beim Lesen der Vorlage Gefühle seiner Jugend wiederentdeckt – jene Empfindungen, als er Vögel am Himmel betrachtete und über die Welt nachdachte. Diese Melancholie und die Atmosphäre der Geschichte habe er in der Musik einzufangen versucht. Er freue sich besonders darüber, dass Konno bereits seit längerem Fan der Band sei.
Komponistin Mami Kakudo wiederum hofft, dass die Zuschauer nach dem Sehen der Serie mit anderen Augen aus der Geschichte heraustreten. Ihr Ending solle dabei wie eine Art Apparatur wirken, die diesen Perspektivwechsel ermögliche.
Die TV-Ausstrahlung von »Kujima Utaeba Ie Hororo« beginnt am 9. April 2026 um 23:30 Uhr auf Tokyo MX. Es folgen Premieren unter anderem auf MBS, BS-TBS und AT-X. Kurz nach Mitternacht startet der Simulcast bei U-NEXT und Anime Hōdai; ab dem 13. April folgen weitere Dienste.
Die Anime-Umsetzung entsteht im Studio Hibari unter der Regie von Noriyuki Nomata. Die Serienkomposition verantwortet Yasunori Yamada, das Charakterdesign entwirft Sakurako Mitsuhashi. Für die Musik zeichnet, wie erwähnt, Mami Kakudo verantwortet. In den Hauptrollen sind Yuria Kozuki als Kujima und Ayumu Murase als Arata Koda zu hören. Weitere Sprecherrollen übernehmen Yohei Azakami, Ryoko Shiraishi, Hirofumi Nojima und Nene Hieda.
Die Vorlage von Akira Konno erschien zwischen September 2021 und April 2024 im Magazin »Gessan« des Verlags Shogakukan und umfasst fünf Sammelbände. Die Geschichte handelt von der zerrütteten Familie Koda, in deren Haus eines Tages das seltsame Wesen Kujima einzieht und nach und nach das Familienleben auf den Kopf stellt.
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