AMBot | 23.02.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In dieser Episode kehrt Rentt ins Labyrinth zurück, obwohl er wegen der jüngsten Entführungen beunruhigt ist, was darauf hindeutet, dass er sich keine Pause von seinen Abenteuern gönnen kann. Er trifft auf Clope, der für Rentt ein neues Schwert angefertigt hat, das Mana, Geisterenergie und Göttlichkeit nutzen kann, was Rentts einzigartige Fähigkeiten widerspiegelt. Nachdem er die Fähigkeiten des Schwertes getestet hat, versucht Rentt eine gefährliche Technik namens Mana-Geist-Fusion, die bei falscher Anwendung tödlich sein kann.

Die Handlung ändert sich, als Rentt von Ryuntus angesprochen wird, einem Dorfbewohner, der verzweifelt versucht, sein Dorf vor einem Monster namens Herr des Sees zu retten, das Menschenopfer fordert. Ryuntus bittet Rentt um Hilfe, um seine Schwester Amiris zu retten, die als nächstes Opfer vorgesehen ist. Obwohl das Dorf an der Tradition festhält und Amiris ihr Schicksal akzeptiert, beschließt Rentt, der Sache auf den Grund zu gehen, denn er vermutet, dass hinter dem Monster mehr steckt, als es auf den ersten Blick scheint.

Rentts Nachforschungen ergeben, dass es sich bei dem Monster um einen Schwindel von Händlern handelt, die mit Hilfe von Illusionen das Dorf terrorisieren und Mädchen entführen, um sie zu verkaufen. Mit Hilfe seiner alchemistischen Fähigkeiten und seiner schnellen Auffassungsgabe entlarvt Rentt den Plan der Händler, rettet die entführten Mädchen und stellt den Frieden im Dorf wieder her. Aus Dankbarkeit für seinen Heldenmut laden ihn die Dorfbewohner zu ihrem Fest ein, doch Rentt lehnt ab, da er andere Verpflichtungen hat.

Die Episode endet damit, dass Rentt über das Abenteuer und die Vergänglichkeit der Dankbarkeit in seinem Beruf nachdenkt. Er bespricht die Ereignisse mit Lorraine, würdigt ihre Hilfe und spielt die persönlichen Beziehungen herunter, die sich während seiner Reise entwickelt haben. Die Episode endet mit einem Ausblick auf das nächste Abenteuer, in dem es um eine Drachenblutblume geht.

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