
Bild: Eiichiro Oda/Shueisha/ Fuji Television Network/ Toei Animation
AMBot | 20.12.2023 | Lesezeit: 3 Min.
Boa Hancock und ihre Schwestern ruhen sich im Wald aus. Begleitet werden sie von Shakuyak und Rayleigh. Shakuyak macht sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Heimat aufgrund der fortschrittlichen Paddelboote von Vegapunk. Rayleigh teilt seine Gedanken und gibt zu, dass er Hancock nur durch glückliche Umstände retten konnte.
Eine Rückblende liefert den Kontext für dieses Gespräch. Sie zeigt, wie Blackbeard Hancock festhält und ihn auffordert, die Versteinerung seiner Mannschaft rückgängig zu machen. Corby, der die Szene beobachtet, weiß nicht, wie er reagieren soll. Rayleigh taucht rechtzeitig auf, stellt Blackbeard zur Rede und sorgt dafür, dass alle unversehrt entkommen. Seine Anwesenheit und sein Handeln tragen entscheidend zur Deeskalation der Situation bei.
Zurück in der Gegenwart spekuliert Rayleigh über die neuen Pazifisten und deutet an, dass sie die sieben Samurai ersetzt haben könnten. Dies löst bei Marigold und Sandersonia Besorgnis aus, zumal sie eine Ähnlichkeit zwischen einem der Pazifisten und einem jungen Hancock feststellen.
Inzwischen wird ein Marineschiff gesichtet, das die Seraphim zurück nach Egghead Island bringt. Die Marinesoldaten an Bord überlegen, wie sie mit der Entführung Corbys durch Blackbeard umgehen sollen.
Auf Momoiro Island sieht man Ivankov, der Koala beruhigt, dass Sabo in Sicherheit ist. Die Szene spitzt sich zu, als Dragon Bear über seine Beobachtungen befragt, aber bevor Bear antworten kann, erhalten sie einen Anruf von Sabo, der heimlich von der Marine überwacht wird.
An Bord der Thousand Sunny reagiert Ruffy ungläubig auf einen Zeitungsartikel, in dem behauptet wird, Sabo habe Vivis Vater getötet. Robin unterstützt Ruffys Skepsis und erklärt, dass die wahren Feinde der Revolutionäre die Weltaristokraten und nicht die Könige sind.
Ruffy schlägt vor, nach Alabasta oder Mary Joa zu reisen, um Vivis Aufenthaltsort zu ermitteln, aber Zorro ist dagegen, woraufhin eine hitzige Debatte entbrennt. Zorro betont, dass Vivi in der Lage ist, auf sich selbst aufzupassen, versichert aber der Crew, dass sie ihr helfen werden, wenn sie Hilfe braucht. Dies führt zu einer Meinungsverschiedenheit und einer typischen Zorro-Sanji-Schlägerei.
Robin weist dann auf die wichtigen Ereignisse in der Zeitung hin, darunter die Entlassung der Sieben Samurai und den Aufstieg der neuen Kaiser. Ruffy ist von den Nachrichten überwältigt und bittet Robin, ihm später die wichtigsten Details mitzuteilen. Er glaubt fest an Sabos Unschuld und erinnert sich wehmütig an ihre gemeinsamen Träume und Ziele. Als Ruffy offen über seinen Traum spricht, reagiert die Crew mit einer Mischung aus Schock, Skepsis und Unterstützung.
Eine Rückblende liefert den Kontext für dieses Gespräch. Sie zeigt, wie Blackbeard Hancock festhält und ihn auffordert, die Versteinerung seiner Mannschaft rückgängig zu machen. Corby, der die Szene beobachtet, weiß nicht, wie er reagieren soll. Rayleigh taucht rechtzeitig auf, stellt Blackbeard zur Rede und sorgt dafür, dass alle unversehrt entkommen. Seine Anwesenheit und sein Handeln tragen entscheidend zur Deeskalation der Situation bei.
Zurück in der Gegenwart spekuliert Rayleigh über die neuen Pazifisten und deutet an, dass sie die sieben Samurai ersetzt haben könnten. Dies löst bei Marigold und Sandersonia Besorgnis aus, zumal sie eine Ähnlichkeit zwischen einem der Pazifisten und einem jungen Hancock feststellen.
Inzwischen wird ein Marineschiff gesichtet, das die Seraphim zurück nach Egghead Island bringt. Die Marinesoldaten an Bord überlegen, wie sie mit der Entführung Corbys durch Blackbeard umgehen sollen.
Auf Momoiro Island sieht man Ivankov, der Koala beruhigt, dass Sabo in Sicherheit ist. Die Szene spitzt sich zu, als Dragon Bear über seine Beobachtungen befragt, aber bevor Bear antworten kann, erhalten sie einen Anruf von Sabo, der heimlich von der Marine überwacht wird.
An Bord der Thousand Sunny reagiert Ruffy ungläubig auf einen Zeitungsartikel, in dem behauptet wird, Sabo habe Vivis Vater getötet. Robin unterstützt Ruffys Skepsis und erklärt, dass die wahren Feinde der Revolutionäre die Weltaristokraten und nicht die Könige sind.
Ruffy schlägt vor, nach Alabasta oder Mary Joa zu reisen, um Vivis Aufenthaltsort zu ermitteln, aber Zorro ist dagegen, woraufhin eine hitzige Debatte entbrennt. Zorro betont, dass Vivi in der Lage ist, auf sich selbst aufzupassen, versichert aber der Crew, dass sie ihr helfen werden, wenn sie Hilfe braucht. Dies führt zu einer Meinungsverschiedenheit und einer typischen Zorro-Sanji-Schlägerei.
Robin weist dann auf die wichtigen Ereignisse in der Zeitung hin, darunter die Entlassung der Sieben Samurai und den Aufstieg der neuen Kaiser. Ruffy ist von den Nachrichten überwältigt und bittet Robin, ihm später die wichtigsten Details mitzuteilen. Er glaubt fest an Sabos Unschuld und erinnert sich wehmütig an ihre gemeinsamen Träume und Ziele. Als Ruffy offen über seinen Traum spricht, reagiert die Crew mit einer Mischung aus Schock, Skepsis und Unterstützung.
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