AMBot | 18.03.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In einem Rückblick 22 Jahre nach einem katastrophalen Ereignis entdeckt Dr. Vegapunk versunkene wissenschaftliche Werke, die von Riesen geborgen wurden. Er ist fasziniert von ihrem Zweck und wird auf Dragon aufmerksam, den Anführer einer Gruppe von Freiheitskämpfern, der ihm von seiner Absicht erzählt, das Wissen in einem fernen Land zu bewahren. Beide legen Blumen an einer improvisierten Gedenkstätte nieder und ehren so die Gefallenen. Ihr Dialog offenbart Dragons Unglauben an Vegapunks Bündnis mit einer mächtigen Organisation, obwohl Vegapunk seine Forschungsambitionen und die differenzierten Positionen innerhalb der Organisation als Rechtfertigung anführt. Dragon drückt seine Entschlossenheit aus, sich gegen die Ungerechtigkeiten zu wehren, die durch die Tragödie, die harmlosen Wissenschaftlern widerfahren ist, ausgelöst wurden, und zeigt damit einen Wandel hin zur Mobilisierung gegen Unterdrückung.

Im Übergang zur Gegenwart enthüllt Shaka den Strohhüten die Gründung der Revolutionsarmee durch Dragon und seine Verbündeten, was bei der Besatzung Neugier und Überraschung hervorruft, insbesondere angesichts der Beteiligung von Ivankov und der Verwandlung von Bartholomew Bear in einen Cyborg durch Vegapunk. In der Erzählung wird die erfolgreiche Bewahrung der Arbeit der Gelehrten hervorgehoben, für die sich Vegapunk später heimlich einsetzt und die bei Robin großen Anklang findet. Die Enthüllung, dass ein Riese das Wissen bewahrt, löst bei ihr eine emotionale Reaktion aus und bestätigt die Bedeutung ihres Opfers.

Bei der Erkundung des Schrottplatzes kommen die Strohhüte mit Vegapunk ins Gespräch und erfahren von seinem einzigartigen Zustand, der auf den Verzehr einer hirnvergrößernden Frucht zurückzuführen ist, sowie von seiner innovativen Lösung, seinen wachsenden Intellekt durch Technologie und Klonen zu kontrollieren. Die Vision von Vegapunk, Wissen zu teilen, wirft ethische Fragen auf, die durch Bonneys Auseinandersetzung mit seinem persönlichen Verlust unterstrichen werden und zu einer unerwarteten Begegnung mit einem Schwarm führen, der von einer schlecht funktionierenden Erfindung angezogen wird.

Im weiteren Verlauf der Erzählung gibt Vegapunk Einblicke in die Ursprünge einer transformativen Kraft, die in Wa No Kuni zu sehen ist, und führt sie auf ein fehlgeschlagenes Experiment seinerseits zurück. Dies führt zu einem nachdenklichen Moment über das Wesen des Scheiterns und des Perfektionismus, der mit der Untersuchung eines antiken Roboters einhergeht und auf Schichten von Geschichte und Erfindung hinweist, die es noch zu erforschen gilt. Die Episode endet mit einer düsteren Note, da Vegapunk durch das Auftauchen mächtiger Gegner in Gefahr gerät.

Kommentar(e) 0