AMBot | 31.08.2024 | Lesezeit: 3 Min.
Aqua kämpft gegen die Dunkelheit in ihrem Inneren, getrieben von dem unerbittlichen Wunsch, den Mord an Ai zu rächen. Diese innere Zerrissenheit zeigt sich in ihrer intensiven Auseinandersetzung mit Himekawa, der von Aquas rohen Emotionen fasziniert zu sein scheint. Doch Aqua beweist seine emotionale Bandbreite, indem er ein tiefes Gefühl der Sehnsucht hervorruft, um Prinzessin Saya auf der Bühne wieder zum Leben zu erwecken und sich einen Traum vorzustellen, in dem Ai nie gestorben ist. Dieser von tiefen Emotionen geprägte Moment geht nahtlos in Akanes Darstellung von Ai über, die von Kana als fast übernatürlich empfunden wird.

Die Premiere ist ein durchschlagender Erfolg und Akanes Schauspielkollegen loben sie als Genie, obwohl sie selbst bescheiden bleibt und die Brillanz Himekawa und Kana zuschreibt. Auch Ruby nennt Kana ein Genie, doch Kana hält Akane für das wahre Talent und schwört, sie eines Tages in den Schatten zu stellen. Die Regisseure Kindaichi und Kaburagi sind von der Entwicklung der jungen Schauspieler beeindruckt und feiern das Ensemble bei der letzten Verbeugung, bei der Akane von Aqua von der Bühne getragen wird.

Im weiteren Verlauf des Stücks kommen sich die Schauspieler bei Drinks und späten Mahlzeiten näher, wobei Kana spielerisch über die Schauspielerei schimpft, während Akane sich fürsorglich um Aqua kümmert. Währenddessen sucht Aqua Antworten von Kindaichi, einem der Gründer von Lala Lai, der sich jedoch weigert, Informationen über einen Skandal aus der Vergangenheit preiszugeben. Taiki, der von Aquas Bühnenpräsenz fasziniert ist, wittert seine Chance und hilft ihm.

Die beiden gehen in eine exklusive Bar, wo sich Aquas wahres Ziel offenbart: Er will Taiki zur Rede stellen, nachdem er herausgefunden hat, dass sie denselben Vater haben. Aqua drängt Taiki, ihr alles zu erzählen, was er weiß.

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