AMBot | 13.09.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Episode 10 vertieft Aquas Suche nach der Wahrheit über seine Abstammung. Durch die Konfrontation mit Taiki erfährt Aqua, dass er einen gemeinsamen Vater habt, Seijuro Uehara, der auf tragische Weise ums Leben kam. Taiki enthüllt düstere Details über den Tod seiner Eltern und seine Entfremdung von seinem Vater, was Aqua dazu zwingt, sich mit den Konsequenzen dieser neuen familiären Verbindung auseinanderzusetzen.

Die Episode wechselt den Fokus und erforscht die Dynamik zwischen Ruby, Kana und MEM-cho, während sie das Online-Wachstum ihrer Idol-Gruppe diskutieren und Strategien entwickeln, um den Meilenstein von 20.000 Abonnenten zu erreichen. MEM-cho schlägt vor, eine Reihe von Tour-Videos zu filmen, was eine unbeschwerte Phase einleitet, die im Kontrast zu den intensiveren persönlichen Konflikten steht. Kana offenbart ihre Schwierigkeiten, berufliche Verpflichtungen und finanzielle Gewohnheiten unter einen Hut zu bringen, während Ruby über die Bedeutung des von ihr gewählten Gruppennamens "B Komachi" und ihren Wunsch, ihre geheime Identität als Ais Tochter zu schützen, nachdenkt.

Es kommt zu Spannungen wegen ihres neuen Liedes. MEM-cho koordiniert mit Miyako eine Anfrage an Hiruma, einen Komponisten mit Verbindungen zu Ais Vergangenheit. Während Aqua zunächst Interesse zeigt, zieht er sich aufgrund der jüngsten Enthüllungen über ihren Vater zurück, um weitere Verwicklungen zu vermeiden. Ruby drängt jedoch auf schnelles Handeln und überredet Miyako, den Prozess zu beschleunigen. Trotz der Zweifel an Hirumas Zuverlässigkeit bringt ihn Rubys motivierende Botschaft dazu, die Arbeit wieder aufzunehmen.

Die Episode gibt auch Hinweise auf zukünftige Entwicklungen: Aqua weiß nicht, wie es nach dem Ende des Tokyo-Blade-Projekts weitergehen soll, während Ruby und ihre Gruppe eine Reise nach Miyazaki planen, in der Hoffnung, dort neue Möglichkeiten zu finden. Die Episode endet mit dem Auftauchen eines mysteriösen Mädchens.

Kommentar(e) 0