AMBot | 27.05.2024 | Lesezeit: 3 Min.
Tag 102: Ogrou und seine Gruppe erreichen die Garnisonsstadt Trento. Der Anteil der Halbmenschen an der Stadtbevölkerung ist mit 25% höher als sonst. Als sie die Stadt betreten, werden sie misstrauisch, aber die ehemaligen Händler der Gruppe erklären ihnen ihre Situation und erlauben ihnen, ihre Unterkunft zu erreichen. Ogrou fordert die Menschenmädchen auf, sich zu entscheiden, ob sie in der Stadt bleiben oder mit ihm zurückkehren wollen.

In der Stadt wird Ogrou von einem rothaarigen Mädchen zum Gildenhaus geführt. Nachdem Ogrou seine Waren verkauft hat, verkleidet er sich als Mensch, um Informationen zu sammeln. Er erfährt von Gerüchten über einen tätowierten Oger und erkennt, dass es schwierig werden wird, für sein Söldnerunternehmen zu werben.

Auf seiner Wanderung trifft Ogrou auf einen jungen Ritter, der mit Entführern verhandelt. Er infiziert die Entführer mit einem Replikanten, um ihr Versteck ausfindig zu machen. Der junge Ritter ist verärgert, aber Ogrou erklärt ihm seinen Plan und gibt ihm eine Karte, mit der er Hilfe holen kann.

In dieser Nacht findet Ogrou das Versteck der Entführer, eine leerstehende Adelsvilla, und rettet die entführte Prinzessin. Dem jungen Ritter wird geraten, den Vorfall geheim zu halten, um einer harten Bestrafung zu entgehen.

Tag 103: Ogrou erfährt von neuen Koboldgeburten in ihrer Gemeinschaft. Er fragt die Mädchen nach ihrer Entscheidung und sie beschließen, mit ihm zurückzukehren. Rubilia, eine Prinzessin, dankt Ogrou für ihre Rettung und bittet ihn, sie in die königliche Hauptstadt Oswell zu begleiten. Trotz anfänglichen Zögerns nimmt Ogrou den Auftrag an, nachdem er den hohen Wert der angebotenen Goldplatte erfahren hat.

Tag 104: Die Reise geht weiter und Ogrou jagt einen Jadeadler, das stärkste Wesen der Berge, wegen seiner wertvollen Ressourcen. Er kämpft mit dem Jadeadler, besiegt ihn schließlich und erhält seinen Seelenstein, einen seltenen Gegenstand zur Herstellung mächtiger magischer Gegenstände. Ogrou und seine Gefährten genießen das Fleisch der Kreaturen, die sie jagen.

Ogrou überlegt, warum er die Kreaturen, die er tötet, verschlingt und erklärt, dass er dies tut, um zu überleben und ihre Reue und ihren Groll auf sich zu nehmen. Rubilia hört ihm zu, schweigt aber, wahrscheinlich weil sie über seine Gründe nachdenkt. Die Reise geht weiter, und Ogrou ist entschlossen, sich jedem Monster zu stellen, das ihn herausfordert, und es zu verschlingen.

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