
Bild: NOTHING NEW, MIYU PRODUCTIONS
AMBot | 14.04.2026 | Lesezeit: 3 Min.
Die Hauptrollen im Langfilm-Anime „Wir sind Aliens“ (Originaltitel: „Ware Ware wa Uchūjin“) von Regisseur Kohei Kadowaki werden von Ryota Bando und Amane Okayama gesprochen. Wie die Produktionsfirma NOTHING NEW bekannt gab, übernimmt Bando die Rolle des schüchternen Jungen Tsubasa, während Okayama als sein charismatischer Freund Akitaro zu hören ist. Die Kinderstimmen der beiden Figuren werden von Yuto Maki und Tasuku Nakagome verkörpert, die über ein Casting ausgewählt wurden.
Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt der Heisei-Ära und handelt von der Freundschaft zwischen dem introvertierten Tsubasa und dem beliebten Akitaro. Nach einem verhängnisvollen Ereignis, das die Verwerfungen ihres Alltags offenbart, gerät ihre Beziehung jedoch aus den Fugen. Es ist der erste abendfüllende Spielfilm von Kadowaki, der unter anderem für das Musikvideo zu „Yasashii Suisei“ von YOASOBI bekannt ist. Der Soundtrack stammt von Yaffle, der bereits für Künstler wie Fujii Kaze und Kenshi Yonezu produzierte.
Das Filmlabel NOTHING NEW, das den Anime in Koproduktion mit dem französischen Studio MIYU PRODUCTIONS realisiert, veröffentlichte zeitgleich ein Teaser-Visual und einen ersten Trailer. Darin ist zu sehen, wie die beiden Jungen an einem Sommertag auf der Veranda eines Hauses spielen – bevor die Musik von Yaffle eine dramatische Wende einleitet.
Zudem wurde bestätigt, dass „Wir sind Aliens“ in die Sektion „Quinzaine des Cinéastes“ (Regie-Zweiwochen) der 79. Internationalen Filmfestspiele von Cannes eingeladen wurde, die vom 12. bis 23. Mai stattfinden.
Regisseur Kadowaki äußerte sich stolz über die Festivalauswahl und beschrieb den Film als ein Werk, das universelle Gefühle wie Freude, Schmerz und Trauer mit sehr persönlichen Charakteren erzähle. Hauptdarsteller Ryota Bando zeigte sich beeindruckt von der Intensität seines Kollegen Okayama bei den Aufnahmen, während dieser die „schön verzerrte Welt“ des Films lobte. Komponist Yaffle bezeichnete das Werk als einen Film, der „wie mit einem Speer in den verborgenen Tiefen der Seele bohre“. Der Anime soll noch im Laufe des Jahres 2026 in die Kinos kommen.
Die Geschichte spielt in einer Kleinstadt der Heisei-Ära und handelt von der Freundschaft zwischen dem introvertierten Tsubasa und dem beliebten Akitaro. Nach einem verhängnisvollen Ereignis, das die Verwerfungen ihres Alltags offenbart, gerät ihre Beziehung jedoch aus den Fugen. Es ist der erste abendfüllende Spielfilm von Kadowaki, der unter anderem für das Musikvideo zu „Yasashii Suisei“ von YOASOBI bekannt ist. Der Soundtrack stammt von Yaffle, der bereits für Künstler wie Fujii Kaze und Kenshi Yonezu produzierte.
Das Filmlabel NOTHING NEW, das den Anime in Koproduktion mit dem französischen Studio MIYU PRODUCTIONS realisiert, veröffentlichte zeitgleich ein Teaser-Visual und einen ersten Trailer. Darin ist zu sehen, wie die beiden Jungen an einem Sommertag auf der Veranda eines Hauses spielen – bevor die Musik von Yaffle eine dramatische Wende einleitet.
Zudem wurde bestätigt, dass „Wir sind Aliens“ in die Sektion „Quinzaine des Cinéastes“ (Regie-Zweiwochen) der 79. Internationalen Filmfestspiele von Cannes eingeladen wurde, die vom 12. bis 23. Mai stattfinden.
Regisseur Kadowaki äußerte sich stolz über die Festivalauswahl und beschrieb den Film als ein Werk, das universelle Gefühle wie Freude, Schmerz und Trauer mit sehr persönlichen Charakteren erzähle. Hauptdarsteller Ryota Bando zeigte sich beeindruckt von der Intensität seines Kollegen Okayama bei den Aufnahmen, während dieser die „schön verzerrte Welt“ des Films lobte. Komponist Yaffle bezeichnete das Werk als einen Film, der „wie mit einem Speer in den verborgenen Tiefen der Seele bohre“. Der Anime soll noch im Laufe des Jahres 2026 in die Kinos kommen.

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