
Bild: ほのぼのる500・TOブックス/「最弱テイマー」製作委員会
AMBot | 21.01.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In der zweiten Episode von "Saijaku Tamer wa Gomi Hiroi no Tabi wo Hajimemashita" jagt die Protagonistin Ivy erfolgreich eine Feldmaus, es ist ihr zehnter Fang. Sie dankt dem Tier für seine Opferbereitschaft. Zusammen mit ihrem Begleiter Sora, einem Schleim, plant Ivy, auf Anraten einer Wahrsagerin in eine Stadt in der Nähe der Hauptstadt des Königreichs zu reisen. Sie identifiziert ihren Geburtsort als das Dorf Latomi und beschließt, die Stadt Otolwa aufzusuchen.
Auf ihrer Reise begegnet Ivy riesigen Ameisen, einer gefährlichen Präsenz im Wald, die die Gefährlichkeit ihrer Reise unterstreicht. Sie entkommt ihnen nur knapp und beweist damit ihren Überlebensinstinkt und ihre Wachsamkeit in der Wildnis. Ivy bemerkt, dass Sora etwas größer geworden ist, obwohl sie sich nicht sicher ist, ob sie sich das nur einbildet. Sie behandelt eine Schnittwunde, die sie sich zuvor zugezogen hat, mit blauen Tränken, muss aber feststellen, dass ihr Vorrat zur Neige geht.
Als sie sich einem Dorf nähert, entdeckt Ivy Fahndungsplakate, auf denen ihr Bild unter dem Namen Femicia zu sehen ist und auf denen eine hohe Belohnung ausgesetzt ist. Sie ist von den Plakaten verwirrt und beschließt, stattdessen den Namen Ivy anzunehmen. Sora versteckt sie in einer Tasche, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Im Dorf verkauft Ivy erfolgreich die gefangenen Feldmäuse an einen Metzger, der ihr Geschick lobt und ihr einen fairen Preis bietet. Danach kauft sie Brot beim Bäcker und freut sich, mal etwas anderes zu essen als sonst. Ivy verwechselt auch auf humorvolle Weise die Geldscheine, was der Geschichte einen heiteren Moment verleiht.
Während Ivy und Sora ihr Essen genießen, fragt sich Ivy, was Sora eigentlich isst, denn er ist ein seltener Schleim. Ihre Erkundungstour führt sie zu einer Müllhalde, wo sie verschiedene Zaubertränke findet, von denen jedoch viele verfärbt und möglicherweise unbrauchbar sind. Sora demonstriert ihre Fähigkeit, den Müll, einschließlich der Tränkeflaschen, zu entsorgen.
Im weiteren Verlauf der Episode verkauft Ivy mehr Feldmäuse an den Metzger und kauft mehr Brot, um eine Routine im Dorf aufzubauen. Sie genießt die Freundlichkeit der Dorfbewohner und das Gefühl der Sicherheit, das sie in ihrer Nähe empfindet.
Ivys Frieden wird jedoch gestört, als sie im Dorf auf Abenteurer trifft. Sie erkundigen sich nach ihren Zaubertaschen, was zu einer angespannten Situation führt. Der Metzger und der Bäcker machen sich Sorgen um Ivy, was auf ihre Verbindung zu den Dorfbewohnern hinweist. Trotzdem fühlt sich Ivy durch die Fahndungsplakate und die Anwesenheit der Abenteurer gezwungen, das Dorf zu verlassen.
In den letzten Szenen sind Ivy und Sora wieder unterwegs und müssen sich unterwegs Herausforderungen stellen. Sie treffen auf ein Monster, das Ivy schwer verletzt, ihr aber gerade noch entkommt. Kurz bevor sie ohnmächtig wird, krabbelt Sora über ihre Hand und Sora erkennt vermeintlich: Schleime sind auch Monster. Sie fressen Menschen.
Auf ihrer Reise begegnet Ivy riesigen Ameisen, einer gefährlichen Präsenz im Wald, die die Gefährlichkeit ihrer Reise unterstreicht. Sie entkommt ihnen nur knapp und beweist damit ihren Überlebensinstinkt und ihre Wachsamkeit in der Wildnis. Ivy bemerkt, dass Sora etwas größer geworden ist, obwohl sie sich nicht sicher ist, ob sie sich das nur einbildet. Sie behandelt eine Schnittwunde, die sie sich zuvor zugezogen hat, mit blauen Tränken, muss aber feststellen, dass ihr Vorrat zur Neige geht.
Als sie sich einem Dorf nähert, entdeckt Ivy Fahndungsplakate, auf denen ihr Bild unter dem Namen Femicia zu sehen ist und auf denen eine hohe Belohnung ausgesetzt ist. Sie ist von den Plakaten verwirrt und beschließt, stattdessen den Namen Ivy anzunehmen. Sora versteckt sie in einer Tasche, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
Im Dorf verkauft Ivy erfolgreich die gefangenen Feldmäuse an einen Metzger, der ihr Geschick lobt und ihr einen fairen Preis bietet. Danach kauft sie Brot beim Bäcker und freut sich, mal etwas anderes zu essen als sonst. Ivy verwechselt auch auf humorvolle Weise die Geldscheine, was der Geschichte einen heiteren Moment verleiht.
Während Ivy und Sora ihr Essen genießen, fragt sich Ivy, was Sora eigentlich isst, denn er ist ein seltener Schleim. Ihre Erkundungstour führt sie zu einer Müllhalde, wo sie verschiedene Zaubertränke findet, von denen jedoch viele verfärbt und möglicherweise unbrauchbar sind. Sora demonstriert ihre Fähigkeit, den Müll, einschließlich der Tränkeflaschen, zu entsorgen.
Im weiteren Verlauf der Episode verkauft Ivy mehr Feldmäuse an den Metzger und kauft mehr Brot, um eine Routine im Dorf aufzubauen. Sie genießt die Freundlichkeit der Dorfbewohner und das Gefühl der Sicherheit, das sie in ihrer Nähe empfindet.
Ivys Frieden wird jedoch gestört, als sie im Dorf auf Abenteurer trifft. Sie erkundigen sich nach ihren Zaubertaschen, was zu einer angespannten Situation führt. Der Metzger und der Bäcker machen sich Sorgen um Ivy, was auf ihre Verbindung zu den Dorfbewohnern hinweist. Trotzdem fühlt sich Ivy durch die Fahndungsplakate und die Anwesenheit der Abenteurer gezwungen, das Dorf zu verlassen.
In den letzten Szenen sind Ivy und Sora wieder unterwegs und müssen sich unterwegs Herausforderungen stellen. Sie treffen auf ein Monster, das Ivy schwer verletzt, ihr aber gerade noch entkommt. Kurz bevor sie ohnmächtig wird, krabbelt Sora über ihre Hand und Sora erkennt vermeintlich: Schleime sind auch Monster. Sie fressen Menschen.
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