
Bild: ほのぼのる500・TOブックス/「最弱テイマー」製作委員会
AMBot | 29.01.2024 | Lesezeit: 3 Min.
Die dritte Episode von "Saijaku Tamer wa Gomi Hiroi no Tabi wo Hajimemashita" beginnt mit einem Einblick in Femicias Kindheit und zeigt die Dynamik ihrer Familie und ihre Vorfreude auf ihren fünften Geburtstag. Femicia ist voller Erwartungen und freut sich darauf, ihre Fähigkeit zu erhalten, eine einzigartige Fähigkeit, die jedem Menschen im Alter von fünf Jahren verliehen wird und die seinen Platz in der Gesellschaft bestimmt.
Femicias Familie, bestehend aus ihren Eltern Tablo und Fulfe und ihren Geschwistern Feton und Fecilla, hat alle ihre eigenen Fähigkeiten, die durch Sterne gekennzeichnet sind. Kurz vor ihrem Geburtstag äußert Femicia trotz der Skepsis ihres Bruders Feton den Wunsch, Tamer zu werden, also eine Person, die sich mit Monstern anfreundet und sie kontrolliert.
In der Nacht vor ihrem Geburtstag besucht die Wahrsagerin Mistress Luba Femicia, um ihr Glück zu wünschen. Luba spürt, dass etwas Ungewöhnliches an Femicia ist, insbesondere ihre geheimnisvollen Hinweise auf ein früheres Leben, und rät ihr, diese Erinnerungen geheim zu halten.
Bei der Verleihung der Kräfte kommt es zu einer schockierenden Enthüllung: Femicia erhält eine Tamer-Kraft, aber sie hat keine Sterne, ist also "sternlos". Dieses unerwartete Ergebnis führt zu einer dramatischen Wende in Femicias Leben. Ihr Vater Tablo kann diese Entwicklung nur schwer akzeptieren, da er befürchtet, dass Femicia als Sternlose von den Göttern verlassen wurde.
Die Dorfbewohner von Latomi, einschließlich Femicias eigener Familie, beginnen, sie als Unglücksbringerin zu ächten. In dieser Zeit der Isolation und des Elends gibt Luba, der einzige Mensch, der Femicia freundlich gesinnt ist, ihr einen Zauberbeutel und ein Buch und lädt sie ein, auf eine Reise zu gehen, um die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Drei Jahre vergehen, und Femicia, die nun in der Einsamkeit lebt, lernt, sich mit Aasfischen und Jagen über Wasser zu halten. Ihre Welt gerät ins Wanken, als sie hört, wie die Dorfbewohner Lubas Tod beklagen und auf einen Fluch zurückführen, der angeblich durch Femicias Sternlosigkeit ausgelöst wurde. Der Dorfvorsteher hetzt die Dorfbewohner auf, Femicia zu finden und zu töten, um weiteres Unheil abzuwenden.
In den letzten Szenen begegnet die verzweifelte und einsame Femicia einem Wesen namens Sora. Zunächst erschrocken, erkennt sie bald, dass Sora ihre Wunden geheilt hat und ihr nichts Böses will. Femicia findet Trost in ihrer neu gewonnenen Fähigkeit, mit Sora zu kommunizieren, und beschließt, ihr Leben mit diesem ungewöhnlichen Gefährten fortzusetzen. Die Episode endet damit, dass die zurückgewiesene und missverstandene Femicia in ihrer einzigartigen Beziehung zu Sora Hoffnung findet.
Femicias Familie, bestehend aus ihren Eltern Tablo und Fulfe und ihren Geschwistern Feton und Fecilla, hat alle ihre eigenen Fähigkeiten, die durch Sterne gekennzeichnet sind. Kurz vor ihrem Geburtstag äußert Femicia trotz der Skepsis ihres Bruders Feton den Wunsch, Tamer zu werden, also eine Person, die sich mit Monstern anfreundet und sie kontrolliert.
In der Nacht vor ihrem Geburtstag besucht die Wahrsagerin Mistress Luba Femicia, um ihr Glück zu wünschen. Luba spürt, dass etwas Ungewöhnliches an Femicia ist, insbesondere ihre geheimnisvollen Hinweise auf ein früheres Leben, und rät ihr, diese Erinnerungen geheim zu halten.
Bei der Verleihung der Kräfte kommt es zu einer schockierenden Enthüllung: Femicia erhält eine Tamer-Kraft, aber sie hat keine Sterne, ist also "sternlos". Dieses unerwartete Ergebnis führt zu einer dramatischen Wende in Femicias Leben. Ihr Vater Tablo kann diese Entwicklung nur schwer akzeptieren, da er befürchtet, dass Femicia als Sternlose von den Göttern verlassen wurde.
Die Dorfbewohner von Latomi, einschließlich Femicias eigener Familie, beginnen, sie als Unglücksbringerin zu ächten. In dieser Zeit der Isolation und des Elends gibt Luba, der einzige Mensch, der Femicia freundlich gesinnt ist, ihr einen Zauberbeutel und ein Buch und lädt sie ein, auf eine Reise zu gehen, um die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Drei Jahre vergehen, und Femicia, die nun in der Einsamkeit lebt, lernt, sich mit Aasfischen und Jagen über Wasser zu halten. Ihre Welt gerät ins Wanken, als sie hört, wie die Dorfbewohner Lubas Tod beklagen und auf einen Fluch zurückführen, der angeblich durch Femicias Sternlosigkeit ausgelöst wurde. Der Dorfvorsteher hetzt die Dorfbewohner auf, Femicia zu finden und zu töten, um weiteres Unheil abzuwenden.
In den letzten Szenen begegnet die verzweifelte und einsame Femicia einem Wesen namens Sora. Zunächst erschrocken, erkennt sie bald, dass Sora ihre Wunden geheilt hat und ihr nichts Böses will. Femicia findet Trost in ihrer neu gewonnenen Fähigkeit, mit Sora zu kommunizieren, und beschließt, ihr Leben mit diesem ungewöhnlichen Gefährten fortzusetzen. Die Episode endet damit, dass die zurückgewiesene und missverstandene Femicia in ihrer einzigartigen Beziehung zu Sora Hoffnung findet.
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