AMBot | 02.03.2024 | Lesezeit: 2 Min.
In dieser Episode stehen die Bemühungen, Marc vor der Hinrichtung zu retten, im Vordergrund. Sasaki beginnt die Episode damit, dass er French als Geste des guten Willens bittet, Marc im Gefängnis mit Essen zu versorgen. Die Erzählung wechselt dann zu einem Treffen zwischen Sasaki, Peeps und Müller, bei dem Müller seine erfolglosen Versuche schildert, mit Graf Dietrich über Marcs Freilassung zu verhandeln. Unerwartet taucht Hermann auf, entschuldigt sich für Marcs Situation und überbringt die schreckliche Nachricht von Marcs bevorstehender Hinrichtung.

Entschlossen, dies zu verhindern, beschließt Müller, Graf Dietrich eine finanzielle Entschädigung anzubieten, um ihm mehr Zeit zu verschaffen. Sasaki, neugierig auf die Beziehung zwischen Graf Dietrich und Hermann, erkundigt sich bei Müller nach Dietrichs Vergangenheit und erfährt von der langjährigen Rivalität zwischen ihren Familien und Dietrichs Ambitionen bezüglich Hermanns Handelsgesellschaft.

Sasaki und Müller besuchen daraufhin Graf Dietrich und bieten ihm Sasakis exotische Waren, darunter einen Transceiver, als diplomatisches Geschenk an. Dietrich ist fasziniert und schlägt ein Geschäft vor: Exklusivrechte an Sasakis Waren im Tausch gegen Marcs Leben. Müller zögert, diesen Vorschlag anzunehmen, da er die Auswirkungen auf Sasakis Geschäft fürchtet.

In der Zwischenzeit bittet Sasaki um mehr Bedenkzeit, woraufhin Dietrich Marc einen einmonatigen Aufschub gewährt. Sasaki berät sich daraufhin mit French und Peeps und schlägt einen Plan vor, wie er sein Handelsnetz nutzen kann, ohne die Stadt verlassen zu müssen. Er lässt sich auf Geschäfte ein, um Geld zu beschaffen, möglicherweise um Dietrichs Vorschlag zu kontern, und trifft sich mit Matisse, der eine Verbindung zur Zentralbank hat, die sich als entscheidend erweisen könnte.

Am Ende der Episode erkennt Sasaki die Verstrickung der Interessen und die bevorstehende Frist, um Marc zu retten.

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