AMBot | 22.01.2024 | Lesezeit: 3 Min.
Die Episode beginnt damit, dass Theodora, die bisher unter dem Pseudonym "Esta" agierte, Vorsichtsmaßnahmen bezüglich des neuen Helden Van trifft. Sie ist besorgt über seine mögliche Ankunft in Zoltan und schickt Albert, um Red über die Situation zu informieren, insbesondere um Van von Ruti fernzuhalten.

In Zoltan wird das Fest des Drachenreiters und das Sonnwendfest des Heiligen Licinius gefeiert. Das Fest, das an die Abwehr des Winterdämons erinnert, ist ein wichtiges Ereignis im Dorf, das von verschiedenen Aktivitäten wie Essen, Trinken und Tanzen geprägt ist. Red und Rit, die festlich gekleidet sind, nehmen an der Feier teil, was eine Unterbrechung ihrer normalen Routine bedeutet.

Das Fest wird kurz durch einen Streit zwischen zwei Elfen in der Warteschlange unterbrochen, aber die Situation wird schnell von einem erwachsenen Ademi gelöst, was seine Reife und Konfliktfähigkeit unterstreicht. Yarandrala, eine weitere Elfe, genießt die Freuden des Festes und isst mit Red, Rit, Ruti und Tisse, was den gemeinschaftlichen und fröhlichen Geist der Veranstaltung unterstreicht.

Ein Höhepunkt des Festes ist die Nachstellung des Kampfes gegen den Winterdämon mit einem Gastauftritt von Danan in dieser Rolle. Beim anschließenden Tanz am Lagerfeuer kommt es zu einem berührenden Moment zwischen Red und Ruti, die gemeinsam tanzen und dabei über ihre Vergangenheit und Rutis Weg zum Glück nachdenken.

Im Laufe des Abends überrascht Red Rit mit einer Verlobungskette als Symbol für sein Engagement und ihre gemeinsame Zukunft, obwohl er keinen blauen Saphir für einen Ring auftreiben konnte. Rit ist begeistert von dieser romantischen Geste und freut sich darauf, die nächsten Feiertage mit Red zu verbringen.

Währenddessen nimmt der Abend für Tisse eine unangenehme Wendung, als sie verdächtige Personen belauscht, die sich über das Luftschiff des Dämonenfürsten unterhalten. Ihr Versuch, sie zur Rede zu stellen, führt zu einer spannungsgeladenen Begegnung, bei der sie nur knapp der Gefahr entkommt. Dieser Vorfall vermittelt ein Gefühl des Unbehagens und der potentiellen Bedrohung, das im Kontrast zu der ansonsten friedlichen und feierlichen Atmosphäre in Zoltan steht.

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