AMBot | 25.09.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In Episode 25 kehren Lawrence, Holo, Elsa und Evan durch den unterirdischen Gang, der zum verborgenen Schrein führt, zur Kirche von Tereo zurück. Sie erfahren, dass die Bewohner von Enberch die Dorfbewohner von Tereo unter Druck setzen, ihre Truyeo-Statue zu verbrennen, und drohen, sie zu Heiden zu erklären, wenn sie sich weigern. Entschlossen, ihr Dorf zu verteidigen, beschließt Elsa, sich den beiden Gruppen entgegenzustellen.

Bischof Mendez von Enberch ist wütend darüber, dass seine Stadt unter einem Fluch leidet, obwohl sie der wahren Religion folgt, während Tereo durch die Verehrung eines erfundenen Gottes gedeiht. Elsa fordert Mendez heraus, indem sie behauptet, einem göttlichen Boten begegnet zu sein und Beweise für ihre Behauptungen fordert. Evan und Holo bereiten unterdessen einen Plan vor, um ein „göttliches Wunder“ zu demonstrieren.

Evan stellt sich auf Mehlsäcke, aus denen auf wundersame Weise Weizen wächst. Dieses Schauspiel überzeugt Mendez, der Tereos Kirche für rechtmäßig erklärt. Um die finanziellen Spannungen zu lösen, schlägt Lawrence vor, dass Tereo den Weizen unter dem Namen von Mendez verkauft, damit beide Städte davon profitieren und die Feindseligkeiten aufhören.

Der Plan gelingt, denn die aus dem Weizen hergestellten Kekse verkaufen sich in Enberch gut, so dass Tereo seine Schulden begleichen und einen Gewinn erzielen kann. Vor ihrer Abreise denkt Elsa über die Absichten von Pater Franz nach und vermutet, dass er die Bestätigung der Existenz Gottes bei den heidnischen Gottheiten gesucht hat. Die Dorfbewohner danken Lawrence und Holo für ihre Hilfe.

Während Lawrence und Holo ihre Reise nach Lenos Town fortsetzen, unterhalten sie sich über ihre jüngsten Erlebnisse und necken sich gegenseitig. Die Episode endet mit einem Blick in die Zukunft, wo Holo mit einem Kind interagiert, das mehr von ihren Geschichten hören möchte, was darauf hindeutet, dass ihr Abenteuer noch lange nicht vorbei ist.

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