Mb | Nov 26, 2023 | Lesezeit: 3 Min.
Die Episode beginnt mit Prinzessin Mia und Dion Alaia, die in den Wald zurückkehren wollen, um Mias verlorene Haarnadel zu suchen. Dion, der sich Mia verpflichtet fühlt, weil sie die Soldaten abgezogen hat, willigt ein, sie allein zu begleiten, um zu verhindern, dass sie erneut Truppen in den Wald führt.

Im Wald treffen Mia und Dion auf den Stamm der Lulus. Mia verrät dem Häuptling, dass sie die Haarnadel von seinem Enkel bekommen hat, dem sie in den Slums geholfen hat. Dion behauptet, er müsse Mia beschützen, woraufhin die Spannungen eskalieren.

Die Situation entspannt sich, als Mia vorschlägt, den Enkel des Häuptlings aus den Slums zu holen, da es für ihn besser sei, im Wald zu leben. Der Häuptling ist gerührt von Mias Taten und Worten, zeigt sich dankbar und stimmt einer friedlichen Lösung zu.

Zurück in der Hauptstadt äußert sich Mias Vater, der Kaiser, besorgt über ihre jüngsten Taten, lässt sich aber von ihrer Zuneigung zum Wald überzeugen. Mia bittet darum, dass der Wald Teil ihrer Ländereien wird, ein Schritt, der ihren Berater Ludwig überrascht.

Mias strategisches Denken wird deutlich, als sie vorschlägt, in der neu gegründeten Fürstenstadt in der Nähe des Waldes eine neue Schule zu errichten. Sie bietet Cyril Rudolvon, einem begabten Jungen aus ärmlichen Verhältnissen, an, der erste Schüler zu werden und sichert sich damit die Unterstützung der Familie Rudolvon.

Mia weist die Rudolvons an, Weizen einzulagern und im Falle einer Hungersnot in ihrem Namen an die Bevölkerung zu verteilen, wobei sie sich geschickt als Wohltäterin positioniert und die Gunst der Öffentlichkeit gewinnt.

Die Episode endet damit, dass Mia feststellt, dass ihr Tagebuch, das ihre Zukunft vorhersagt, verschwunden ist. Sie deutet dies als Zeichen dafür, dass sich ihre Zukunft verändert hat.
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