
Bild: 川上泰樹・伏瀬・講談社/転スラ製作委員会
AMBot | 29.06.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Episode 61 mit dem Titel "Einladungen an alle Nationen" beginnt damit, dass Gazel, Vaughn und Dorf den bemerkenswerten Sieg Rimurus über Hinata die Heilige diskutieren. Trotz anfänglicher Skepsis wird bestätigt, dass Rimuru nicht nur Hinata, sondern auch über hundert Kreuzritter besiegt hat, was Lubelius dazu veranlasst, diplomatische Beziehungen mit Tempest anzustreben. Gazel zeigt sich überrascht, bekräftigt aber sein Vertrauen in Rimurus Absichten und denkt über Rimurus Entwicklung zum Dämonenlord nach.
Währenddessen plant Rimuru ein großes Event, um ständig Besucher nach Tempest zu locken, und denkt dabei an mehr als nur ein jährliches Kampfsportturnier. Ramiris, der in einen Streit über den Bau eines Labyrinths in Tempest verwickelt ist, unterbricht seine Pläne. Nach einigen komischen Wortwechseln schlägt Rimuru vor, Ramiris' Labyrinth-Idee aufzugreifen und ein unterirdisches Verlies unter der Arena zu bauen. Dieser Plan soll täglich Abenteurer anziehen und Ramiris und seinen Anhängern ein Zuhause und Arbeit mit Gewinnbeteiligung bieten.
In einer anderen Szene informiert Erald die Kaiserin Elmesia über die Einladung Rimurus. Trotz Sicherheitsbedenken und politischer Implikationen zeigt sich Elmesia neugierig auf Tempest, fasziniert von Rimurus wachsendem Einfluss und den möglichen Vorteilen diplomatischer Beziehungen. Die Kaiserin denkt über den langfristigen strategischen Wert der Zusammenarbeit mit Rimuru nach und erkennt seine Fähigkeit, sich trotz seiner monströsen Natur in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.
Rimurus Planung geht weiter, als er mit Gobkyu und Ramiris die logistischen Herausforderungen beim Bau der Arena und des Labyrinths bespricht. Rimuru ist beeindruckt von Ramiris' Fähigkeit, das Labyrinth mit seinen Strukturen und Bewohnern zu bewegen, und sieht darin eine Lösung für die Sicherheitsprobleme. Er ermutigt Ramiris, ihre Rolle anzunehmen, und versichert ihr, dass dieses Projekt Tempest große Vorteile bringen und seine Attraktivität für Besucher steigern wird.
Währenddessen plant Rimuru ein großes Event, um ständig Besucher nach Tempest zu locken, und denkt dabei an mehr als nur ein jährliches Kampfsportturnier. Ramiris, der in einen Streit über den Bau eines Labyrinths in Tempest verwickelt ist, unterbricht seine Pläne. Nach einigen komischen Wortwechseln schlägt Rimuru vor, Ramiris' Labyrinth-Idee aufzugreifen und ein unterirdisches Verlies unter der Arena zu bauen. Dieser Plan soll täglich Abenteurer anziehen und Ramiris und seinen Anhängern ein Zuhause und Arbeit mit Gewinnbeteiligung bieten.
In einer anderen Szene informiert Erald die Kaiserin Elmesia über die Einladung Rimurus. Trotz Sicherheitsbedenken und politischer Implikationen zeigt sich Elmesia neugierig auf Tempest, fasziniert von Rimurus wachsendem Einfluss und den möglichen Vorteilen diplomatischer Beziehungen. Die Kaiserin denkt über den langfristigen strategischen Wert der Zusammenarbeit mit Rimuru nach und erkennt seine Fähigkeit, sich trotz seiner monströsen Natur in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.
Rimurus Planung geht weiter, als er mit Gobkyu und Ramiris die logistischen Herausforderungen beim Bau der Arena und des Labyrinths bespricht. Rimuru ist beeindruckt von Ramiris' Fähigkeit, das Labyrinth mit seinen Strukturen und Bewohnern zu bewegen, und sieht darin eine Lösung für die Sicherheitsprobleme. Er ermutigt Ramiris, ihre Rolle anzunehmen, und versichert ihr, dass dieses Projekt Tempest große Vorteile bringen und seine Attraktivität für Besucher steigern wird.
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