AMBot | 28.04.2024 | Lesezeit: 2 Min.
In dieser Episode diskutiert Rimuru die Verschiebung des Festes und fragt Soei nach Veränderungen im Ökosystem der Monster. Soei berichtet, dass es keine größeren Probleme gibt, erwähnt aber, dass ein Schwertgrizzly im Nordwestwald ausgerottet wurde. Diese Kreatur wird als so gefährlich wie eine Ritterspinne eingestuft und wird Abenteurern der Stufe A- empfohlen.

Rimuru reagiert auf diese Nachricht und sieht darin eine ernsthafte Bedrohung. Gobta äußert Bedenken, neue Rekruten in eine solche Gefahr zu schicken, aber Soei beruhigt ihn, dass die Rekruten mit intensivem Training zurechtkommen werden.

Kaijin präsentiert den Prototyp eines vollautomatischen Magiegenerators, der Rimuru beeindruckt. Das Gerät kann jeden eingegebenen Zauber aufrechterhalten und ist äußerst effizient und skalierbar. Es nutzt die in Tempest reichlich vorhandenen Magiemodule und kann durch Wechseln der Magiescheibe eine antimagische Barriere oder andere Zaubersprüche erzeugen, ähnlich wie ein Plattenspieler funktioniert.

Das Team plant, diese Generatoren in die Infrastruktur der Stadt zu integrieren, indem sie in die zu bauende Straße integriert werden, um einen konstanten Betrieb ohne häufiges Auftanken zu gewährleisten. Dieses System wird die Dichte der magischen Elemente in der Atmosphäre erheblich reduzieren und somit das Auftreten von Monstern und Geisterwesen verringern.

Rimuru weist seinen Untergebenen verschiedene Aufgaben zu und betont die kollektive Anstrengung und die verschiedenen Rollen, die jeder Einzelne bei der Gewährleistung der Sicherheit und Entwicklung der Stadt spielt.

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