AMBot | 05.04.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Der ehemalige König Grey erwacht nach seinem Tod als Säugling Arthur in einer magischen Welt, gepflegt von Alice und Reynolds, die ihn als ihr Kind liebevoll umsorgen. Trotz seines klaren Verstands ist Arthurs neuer Körper hilflos – Windelwechsel, unkontrollierbare Reflexe und kindliche Abhängigkeit frustrieren ihn zutiefst.

Arthur analysiert die neue Welt: Sie besteht aus drei Königreichen (Sapin – Menschen, Darv – Zwerge, Elenoir – Elfen) und basiert auf Mana, einer magischen Energie, die durch einen Manakern kontrolliert wird. Er nutzt sein Wissen über Ki aus seinem früheren Leben, um heimlich einen solchen Kern zu formen, obwohl dies normalerweise erst in der Pubertät geschieht.

Während seine Eltern ihn mit kindlicher Freude erziehen (Reynolds zeigt Kampftechniken, Alice beschützt ihn), studiert Arthur Bücher und Marktstände, um Magie und Technologie der Welt zu verstehen. Nach zwei Jahren gelingt ihm die Manakern-Formung, doch die unkontrollierte Energie löst einen Brand aus. Alice und Reynolds retten Arthur aus dem Feuer. Er versteht ihre Tränen nicht, doch sein instinktiver Schrei „Mommy! Daddy!“ zeigt zum ersten Mal, dass er eine Verbindung zu ihnen spürt.

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