AMBot | 05.06.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Arthur begleitet die Helsteas und seine Familie auf einen Ausflug nach Xyrus City. Während des Besuchs im Auktionshaus entdeckt Arthur Bestienkerne – magische Objekte, die Mana verstärken können. Lilia zeigt starkes Interesse an ihnen, in der Hoffnung, dadurch ihr eigenes magisches Potenzial zu erwecken, wird jedoch von ihrer Mutter Tabitha enttäuscht, die dies als sinnlose Kurzlösung ablehnt.

In einem Waffengeschäft eskaliert Lilias Frustration: Sie kauft heimlich einen günstigen Bestienkern und wird daraufhin von Akademie-Studenten belästigt, die sie wegen ihres fehlenden Magietalents verspotten. Arthur greift ein, doch Tabitha beendet den Konflikt, indem sie ihren Einfluss als Tochter der Helsteas geltend macht. Zu Hause konfrontiert Lilia ihren Vater Vincent mit ihrem Gefühl der Unzulänglichkeit, da sie seine Begeisterung für Arthurs magische Fähigkeiten als Abwertung ihrer selbst wahrnimmt.

Arthur erkennt, dass Lilias Druck von internen Ängsten stammt – nicht von elterlichem Zwang. Er sucht sie auf und teilt eine persönliche Erfahrung: Mit Feuerblumentöpfen (Symbol für Hoffnung in dunklen Zeiten) verdeutlicht er, dass ihr Wert unabhängig von Magie existiert. Lilia gesteht ihren Neid auf Arthurs Talente, woraufhin er einen drastischen Plan umsetzt: Er inszeniert Lilias „Flucht“, um Vincents wahre Gefühle zu offenbaren. Vincent bricht zusammen und beteuert, dass er Lilia auch ohne Magie liebt.

Diese Offenbarung führt zur Versöhnung: Lilia entscheidet sich freiwillig für den magischen Weg, während Arthur anbietet, ihr und seiner Schwester Eleanor grundlegende Mana-Atemtechniken beizubringen. In einer berührenden Szene gelingt Lilia erstmals die Mana-Wahrnehmung – ein helles Licht in ihrer inneren Dunkelheit. Die Episode endet mit einem Familienfest im Kreise der erleichterten Helsteas und dem Servieren von Ente, während ein Hofmagier im Auktionshaus das Interesse an Arthurs Fähigkeiten andeutet.

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