Mb | Jan 12, 2023 | Lesezeit: 2 Min.
Die erste Folge von Tondemo Sukiru de Isekai Hōrō Meshi ist eine getreue Adaption des Original-Mangas. Sie präsentiert eine fesselnde Fantasiewelt und eine einzigartige Geschichte, die die Reise von Mukouda, Tsuyoshi, einem 27-jährigen Angestellten, der in eine andere Welt versetzt wird, verfolgt. Im Gegensatz zu anderen Helden in dieser Fantasiewelt ist Tsuyoshis Fähigkeit nicht traditionell, sondern eher ein Amazon-ähnlicher Service, bei dem er Geld einwerfen muss, um Gegenstände zu kaufen, die ihm dann in Windeseile geliefert werden. Die Serie beginnt damit, dass Tsuyoshi mit nur 20 Goldmünzen als Startkapital auf sich allein gestellt ist. Schnell beginnt er, die Gesetze des Kapitalismus zu seinem Vorteil anzuwenden und sucht nach dem bestmöglichen Handel. Dies trägt zum Humor und zur Sympathie der Figur bei.

In der Episode wird auch Feru eingeführt, eine Schutzgottheit, die in Wirklichkeit ein Fenrir ist, ein Riesenwolf aus der nordischen Mythologie. Feru findet Gefallen an Tsuyoshi und bietet ihm einen Pakt an, der mit der Verpflichtung einhergeht, ihn dreimal täglich zu füttern. Ferus unersättlicher Appetit trägt zu den komödiantischen Elementen der Serie bei. Das Fantasy-Setting ist ein Highlight der Serie, mit mittelalterlichen Straßen, komplizierten Gourmetgerichten und Fantasiewesen, die zur fesselnden Atmosphäre der Serie beitragen. Die in der Serie präsentierten Speisen sind ebenfalls ein hervorstechender Aspekt, mit Gerichten, die nicht nur köstlich, sondern auch komplex sind. Die Folge deutet auf zukünftige Episoden hin, in denen noch aufwendigere Speisen und Rezepte zum Leben erweckt werden, da Tsuyoshi nun massenhaft Essen zubereiten muss, um Feru zu ernähren. Die Episode leistet gute Arbeit bei der Vorstellung der Handlung und macht die Zuschauer neugierig auf mehr, während sie gleichzeitig der Geschichte und den Figuren des Manga treu bleibt.
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