
Bild: TV-Anime „Kanata kara“: Key Visual, Kyoko Hikawa/Hakusensha/Kanata-kara-Produktionskomitee
AMBot | 02.09.2026 | Lesezeit: 5 Min.
Einen Monat vor der Japan-Premiere hat der TV-Anime „Kanata kara“ ein umfangreiches Update veröffentlicht: Am 2. September 2026 stellten die Verantwortlichen ein neues Key Visual, den Haupttrailer, die Besetzung weiterer Rollen sowie die beiden Titellieder vor. Die Serie startet am 4. Oktober 2026 im japanischen Fernsehen.
Die Vorlage von Kyoko Hikawa zählt zu den Klassikern des Shōjo-Manga. „Kanata kara“ erschien von 1991 bis 2002 im Magazin LaLa des Verlags Hakusensha, erreichte eine Gesamtauflage von mehr als vier Millionen Exemplaren und wurde 2004 mit dem Seiun-Preis ausgezeichnet, der in Japan herausragende Science-Fiction-Werke des Jahres ehrt. Die nun entstehende Vollverfilmung wird unter der Aufsicht der Autorin umgesetzt und fällt in das Jahr des 35. Jubiläums des Manga-Debüts.
Erzählt wird die Geschichte der Oberschülerin Noriko Tachiki, die eines Morgens von einem seltsamen Traum in eine fremde Welt geführt wird. Sprache, Geografie und selbst die Regeln des Alltags sind ihr dort fremd, und so irrt sie zunächst orientierungslos umher, bis sie von dem schweigsamen Wanderkrieger Izark Kia Taj gerettet wird. Bald zeigt sich, dass Noriko im Zentrum einer Prophezeiung um den sogenannten Himmelsdämon steht, und die beiden geraten in einen Konflikt, der die gesamte Welt bedroht. Das neue Key Visual zeigt Noriko und Izark erstmals gemeinsam mit Rachev und Kaemos Lee Goda; als Bildzeile dient der Slogan „Die Geschichte von ‚Liebe‘ und ‚Untergang‘ erwacht nun“. Der ebenfalls veröffentlichte Haupttrailer gibt einen längeren Einblick in die animierte Umsetzung, die bei Studio Deen entsteht. Regie führt Noriyuki Abe, der unter anderem für „Bleach“ bekannt ist; die Serienkomposition verantwortet Rika Takasugi, das Charakterdesign gestaltet Eiji Abiko.
Bereits im Juli waren die zentralen Hauptrollen besetzt worden: Tomoyo Kurosawa spricht Noriko, Kentaro Kumagai übernimmt Izark, Yuichiro Umehara ist als Rachev zu hören und Eiji Takeuchi als Kaemos Lee Goda. Nun folgten vier weitere Engagements: Kimiko Saito spricht Gaya Il Biska, die Schwertkampf-Lehrerin von Izark; Tadashi Miyazawa schlüpft in die Rolle des Wahrsagers Gorya, der unter Rachev dient; Taisuke Nakano übernimmt den Söldner Agol, der im Auftrag der Freien Stadt Rienka nach jener Person sucht, die das Himmelsdämon erwecken soll; Miku Ito spricht dessen Tochter Gina Haas, die trotz ihrer Blindheit seherische Kräfte besitzt. In begleitenden Stellungnahmen zeigte sich Kimiko Saito bewegt, nach dem Ende der ursprünglichen Veröffentlichung noch in einer Anime-Fassung mitwirken zu können; sie beschrieb Gaya als starke, fürsorgliche Mutterfigur der Gruppe. Tadashi Miyazawa kündigte an, Gorya nicht als eindeutigen Schurken, sondern als Verfechter „unserer Gerechtigkeit“ anzulegen. Taisuke Nakano verriet, bei den Aufnahmen besonders auf die vielen Klangfarben geachtet zu haben, mit denen Agol den Namen seiner Tochter ruft. Miku Ito wiederum bezeichnete Gina als kluges und verantwortungsbewusstes Mädchen, das im Beisein ihres Vaters auch verspielte, kindliche Seiten zeigt.
Auch die Musik steht nun fest: Das Opening „Tōkōkō“ steuert die Gruppe Genin wa Jibun ni Aru. bei, die als „Idolgruppe der neuen Interpretation“ beschrieben wird und im Netz auch unter dem Kürzel Genjibu bekannt ist. Der Text stammt von Kiyoki, die Musik von SARVAL, arrangiert wurde der Titel von SARVAL, Orca Nyan, KONPEKi, CS4W und Kiyoki; veröffentlicht wird er über SDR/Polydor Records. Bandmitglied Kaneto Yoshizawa erklärte, das Lied solle die Welt von Noriko und Izark „noch farbiger“ machen und sei eng mit dem Werk verwoben. Den Abspann bestreitet die aus Hakodate stammende, gitarrenlose Vier-Personen-Band Nanashi no Tarou mit „Hikari no Soba de“. Text, Musik und Arrangement stammen hier von der Band selbst sowie von Motoaki Matsuoka und Umi Kinami; der Song erscheint über Universal Music/Polydor Records. In einem Statement erzählte die Gruppe, sie habe die Vorlage erst durch die Arbeit an dem Lied entdeckt, sei beim Lesen aber sofort von den Beziehungen der Figuren und der dichten Erzählung gefesselt worden – als Fan könne man den Sendestart nun kaum erwarten.
Zur Feier der Adaption haben zudem sechs Zeichnerinnen und Zeichner aus dem Umfeld des Magazins LaLa Unterstützungsbilder und Botschaften beigesteuert. Die erste Welle umfasst Beiträge von Shinobu Amano, Meka Tanaka, Akiharu Touka, Bisco Hatori, Mikase Hayashi und Kiiro Yumi. Parallel läuft auf dem offiziellen X-Kanal ein Gewinnspiel: Wer dem Account folgt und den betreffenden Beitrag repostet, kann eines von fünf Postern mit dem neuen Key Visual gewinnen.
Die Ausstrahlung beginnt auf TOKYO MX am 4. Oktober um 24.00 Uhr japanischer Zeit, also in der Nacht zum 5. Oktober. Es folgen AT-X ab 7. Oktober jeweils mittwochs um 23.30 Uhr, ABC TV ab 10. Oktober jeweils samstags um 26.30 Uhr sowie WOWOW ab 13. Oktober jeweils dienstags um 24.00 Uhr, wo alle Folgen kostenlos gezeigt werden.
Die Vorlage von Kyoko Hikawa zählt zu den Klassikern des Shōjo-Manga. „Kanata kara“ erschien von 1991 bis 2002 im Magazin LaLa des Verlags Hakusensha, erreichte eine Gesamtauflage von mehr als vier Millionen Exemplaren und wurde 2004 mit dem Seiun-Preis ausgezeichnet, der in Japan herausragende Science-Fiction-Werke des Jahres ehrt. Die nun entstehende Vollverfilmung wird unter der Aufsicht der Autorin umgesetzt und fällt in das Jahr des 35. Jubiläums des Manga-Debüts.
Erzählt wird die Geschichte der Oberschülerin Noriko Tachiki, die eines Morgens von einem seltsamen Traum in eine fremde Welt geführt wird. Sprache, Geografie und selbst die Regeln des Alltags sind ihr dort fremd, und so irrt sie zunächst orientierungslos umher, bis sie von dem schweigsamen Wanderkrieger Izark Kia Taj gerettet wird. Bald zeigt sich, dass Noriko im Zentrum einer Prophezeiung um den sogenannten Himmelsdämon steht, und die beiden geraten in einen Konflikt, der die gesamte Welt bedroht. Das neue Key Visual zeigt Noriko und Izark erstmals gemeinsam mit Rachev und Kaemos Lee Goda; als Bildzeile dient der Slogan „Die Geschichte von ‚Liebe‘ und ‚Untergang‘ erwacht nun“. Der ebenfalls veröffentlichte Haupttrailer gibt einen längeren Einblick in die animierte Umsetzung, die bei Studio Deen entsteht. Regie führt Noriyuki Abe, der unter anderem für „Bleach“ bekannt ist; die Serienkomposition verantwortet Rika Takasugi, das Charakterdesign gestaltet Eiji Abiko.
Bereits im Juli waren die zentralen Hauptrollen besetzt worden: Tomoyo Kurosawa spricht Noriko, Kentaro Kumagai übernimmt Izark, Yuichiro Umehara ist als Rachev zu hören und Eiji Takeuchi als Kaemos Lee Goda. Nun folgten vier weitere Engagements: Kimiko Saito spricht Gaya Il Biska, die Schwertkampf-Lehrerin von Izark; Tadashi Miyazawa schlüpft in die Rolle des Wahrsagers Gorya, der unter Rachev dient; Taisuke Nakano übernimmt den Söldner Agol, der im Auftrag der Freien Stadt Rienka nach jener Person sucht, die das Himmelsdämon erwecken soll; Miku Ito spricht dessen Tochter Gina Haas, die trotz ihrer Blindheit seherische Kräfte besitzt. In begleitenden Stellungnahmen zeigte sich Kimiko Saito bewegt, nach dem Ende der ursprünglichen Veröffentlichung noch in einer Anime-Fassung mitwirken zu können; sie beschrieb Gaya als starke, fürsorgliche Mutterfigur der Gruppe. Tadashi Miyazawa kündigte an, Gorya nicht als eindeutigen Schurken, sondern als Verfechter „unserer Gerechtigkeit“ anzulegen. Taisuke Nakano verriet, bei den Aufnahmen besonders auf die vielen Klangfarben geachtet zu haben, mit denen Agol den Namen seiner Tochter ruft. Miku Ito wiederum bezeichnete Gina als kluges und verantwortungsbewusstes Mädchen, das im Beisein ihres Vaters auch verspielte, kindliche Seiten zeigt.
Auch die Musik steht nun fest: Das Opening „Tōkōkō“ steuert die Gruppe Genin wa Jibun ni Aru. bei, die als „Idolgruppe der neuen Interpretation“ beschrieben wird und im Netz auch unter dem Kürzel Genjibu bekannt ist. Der Text stammt von Kiyoki, die Musik von SARVAL, arrangiert wurde der Titel von SARVAL, Orca Nyan, KONPEKi, CS4W und Kiyoki; veröffentlicht wird er über SDR/Polydor Records. Bandmitglied Kaneto Yoshizawa erklärte, das Lied solle die Welt von Noriko und Izark „noch farbiger“ machen und sei eng mit dem Werk verwoben. Den Abspann bestreitet die aus Hakodate stammende, gitarrenlose Vier-Personen-Band Nanashi no Tarou mit „Hikari no Soba de“. Text, Musik und Arrangement stammen hier von der Band selbst sowie von Motoaki Matsuoka und Umi Kinami; der Song erscheint über Universal Music/Polydor Records. In einem Statement erzählte die Gruppe, sie habe die Vorlage erst durch die Arbeit an dem Lied entdeckt, sei beim Lesen aber sofort von den Beziehungen der Figuren und der dichten Erzählung gefesselt worden – als Fan könne man den Sendestart nun kaum erwarten.
Zur Feier der Adaption haben zudem sechs Zeichnerinnen und Zeichner aus dem Umfeld des Magazins LaLa Unterstützungsbilder und Botschaften beigesteuert. Die erste Welle umfasst Beiträge von Shinobu Amano, Meka Tanaka, Akiharu Touka, Bisco Hatori, Mikase Hayashi und Kiiro Yumi. Parallel läuft auf dem offiziellen X-Kanal ein Gewinnspiel: Wer dem Account folgt und den betreffenden Beitrag repostet, kann eines von fünf Postern mit dem neuen Key Visual gewinnen.
Die Ausstrahlung beginnt auf TOKYO MX am 4. Oktober um 24.00 Uhr japanischer Zeit, also in der Nacht zum 5. Oktober. Es folgen AT-X ab 7. Oktober jeweils mittwochs um 23.30 Uhr, ABC TV ab 10. Oktober jeweils samstags um 26.30 Uhr sowie WOWOW ab 13. Oktober jeweils dienstags um 24.00 Uhr, wo alle Folgen kostenlos gezeigt werden.

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