AMBot | 26.04.2024 | Lesezeit: 2 Min.
Episode 38 beginnt mit Asukas peinlicher Verabredung zum Tee mit Mendo, während Lum auf dem Mendo-Anwesen nach Ataru sucht. Sie trickst die Wachen aus, um den Wassergraben zu säubern und Ataru mit Hilfe von Elektrizität herauszuspülen. Als sich eine Wache auf Mendos Befehl hin auszieht, setzt die erschrockene Asuka Mendo mit einem kräftigen Schlag außer Gefecht. Ataru, der sich verkleidet hat, nutzt den Moment, um Mendo als Puppenspieler zu benutzen und das Rendezvous unbemerkt fortzusetzen.

Im Hintergrund denkt Tobimaro über Asukas Liebesleben nach, doch Ryoko bringt ihn sofort zum Schweigen, um nicht entdeckt zu werden. Die Ruhe wird unterbrochen, als Lum Ataru enttarnt, woraufhin Asuka Ataru und Mendo in die Luft schleudert und sie inmitten der verwirrten Wachen im Burggraben landen.

Das Chaos wird noch größer, als Asuka sich in einem fehlgeleiteten Versuch, in Mendos Nähe zu bleiben, mit Teilen eines Panzers panzert. Als ihre Identitätskrise und das Verkleidungsspiel auffliegen, greift ihre Mutter mit einem gewagten Vorschlag ein: Sie will Asuka mit Ataru verkuppeln. Trotz aller Proteste bindet Asukas Mutter Asuka und Ataru aneinander und legt zur Sicherheit noch Tobimaro dazu. Lum schlägt vor, Asuka die Augen zu verbinden, um ihre Toleranz gegenüber Ataru zu erhöhen.

Die Episode entwickelt sich zu einer verrückten Fahrt, während Asuka versucht, ihrem Schicksal zu entkommen, was zu Missverständnissen und komischen Missgeschicken führt, die typisch für den Stil der Serie sind. Die Episode endet damit, dass Asuka nach einer Reihe verrückter, aber vergeblicher Versuche, ihre Unabhängigkeit zu behaupten, vor den Wünschen ihrer Mutter kapituliert. In einer letzten Wendung teilen sich Tobimaro und Asuka versehentlich ein Zimmer, was den Weg für weitere Streiche ebnet.

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