AMBot | 04.05.2024 | Lesezeit: 3 Min.
In Episode 39 beginnt die Geschichte damit, dass Ataru, Shinobu und Mendo zu einem neuen Café am Meer fliegen, das Ryunosuke und ihrem Vater auf einer verlassenen Insel gehört. Sie staunen über die neue Einrichtung, erfahren aber, dass Ryunosukes Vater die Insel für nur 300 Yen gekauft hat, was zu Spannungen zwischen ihm und seiner Tochter führt.

Bei ihrer Ankunft begegnet Ryunosuke einer geisterhaften Gestalt, die nach einer kurzen Interaktion wieder verschwindet. Dieser Vorfall bringt Mendo und Ataru dazu, über die unheimliche Natur der Insel zu spekulieren. Es stellt sich heraus, dass der ehemalige Besitzer des Cafés und seine Tochter, Shiowatari bzw. Nagisa, auf der Insel gestorben sind und Nagisa als Geist zurückgekehrt ist.

Es kommt zu Komplikationen, als Shiowatari versucht, Ryunosuke mit Nagisa zu verkuppeln, was eine arrangierte Heirat voraussetzt. Dieser Plan scheitert, als Ryunosuke Nagisas Zuneigung zurückweist, was zu dramatischen Enthüllungen und Konfrontationen über vergangene Todesfälle im Zusammenhang mit einem einzigartigen Rasiereisrezept führt. Shiowatari wünscht sich, dass Nagisa ihr Glück findet, was seiner Meinung nach durch eine romantische Beziehung mit Ryunosuke erreicht werden kann.

Die Handlung nimmt eine Wendung, als bei Vollmond ein sagenumwobener Seeigel auftaucht, der auf wundersame Weise Nagisas körperliche Gestalt wiederherstellt. Trotz dieser Veränderungen hält Ryunosuke an seiner Identität fest, was zu weiterer Verwirrung über die geplanten romantischen Beziehungen führt.

Gleichzeitig entwickelt sich eine Nebenhandlung, in der Ten und Ataru zu Hause in einen spielerischen Konflikt mit Robotern und Puppen verwickelt werden. Tens Abenteuer gehen weiter, als er einen Sonnenschirm sucht, der seine Träume erfüllen soll, was zu humorvollen Interaktionen mit Lum und anderen Charakteren führt. Diese Nebenhandlung knüpft an Tens Sehnsucht nach Abenteuern an und endet mit einer unerwarteten Wendung, in die eine alptraumhafte Kreatur verwickelt ist.

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