AMBot | 10.02.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Der preisgekrönte Regisseur Yasuomi Umetsu (A KITE, MEZZO FORTE) kehrt nach rund einem Jahrzehnt zurück ins Anime-Regiefach – mit einer düsteren Originalgeschichte: Virgin Punk (jap. Vājin Panku), eine Koproduktion mit dem Studio Shaft (Madoka Magica, Monogatari-Serie). Der erste Teil der Serie, Clockwork Girl, feiert am 27. Juni 2025 in ausgewählten Kinos in Tokio (Cine Libre Ikebukuro) und Osaka (Theatre Umeda) Premiere.

Im Zentrum steht Ubu (dt. „Unschuld“), eine junge Frau, die als Kopfgeldjägerin in einer von Gewalt und moralischer Ambivalenz geprägten Gesellschaft überlebt. Die Serie erkundet ihre inneren Konflikte sowie die explosiven Dynamiken mit skrupellosen Auftraggebern, rivalisierenden Jägern und mysteriösen Gegenspielern. Laut Umetsu wird die Handlung „die Abgründe menschlicher Begierden und die Fragilität von Moral in einer zerfallenden Welt“ thematisieren.

Visueller Stil und künstlerische Zusammenarbeit

Ein veröffentlichtes Key Visual zeigt Ubu vor einer urbanen Ruinenlandschaft, umgeben von mechanischen Fragmenten und neonfarbenen Lichtreflexen – eine Hommage an Umetsus Signaturestil, der brutale Action mit poetischer Symbolik verbindet. Shafts Einfluss ist in den surrealdetaillierten Hintergründen und der experimentellen Storyboard-Ästhetik erkennbar.

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