
Bild: Euluca Lab・KASAGI LABO/Mahoseka Produktionskomitee
AMBot | 12.06.2026 | Lesezeit: 3 Min.
Das Projekt zur Verfilmung des selbstproduzierten Musikvideos „Living in a World Without Magic“ (japanisch: „Mahou no Nai Sekai de Ikiru to Iu Koto“) nimmt weiter Fahrt auf. Nachdem das von Illustrator Akiwashi geschaffene Video auf YouTube bereits über 6,3 Millionen Aufrufe verzeichnete, treiben die Verantwortlichen nun die internationale Vermarktung voran. Das Kunstwerk entstand ursprünglich als Studienabschlussarbeit: Akiwashi übernahm Regie, Drehbuch, Figurendesign, Animation, Hintergründe, 3D-Computeranimation und Compositing. Als Sprecher wirkten Natsuki Hanae sowie die Sängerin philo mit. Die Geschichte wurde zudem von Mamoru Iwasa als Roman adaptiert und über Kadokawa veröffentlicht.
Der Kinofilm spielt in einer Welt, in der Hexen unerkannt unter gewöhnlichen Menschen leben. Der Junge Haru trifft eines Tages auf die einäugige Hexe Sara, die ihn in die „vergessene Vergangenheit der Hexen“ führt. Diese Handlung soll nun auf der großen Leinwand erzählt werden.
Um das Projekt auch außerhalb Japans bekannt zu machen, hat der Betreiber der englischsprachigen Fan-Plattform AnimeOshi den „Mahoseka Film Club“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Unterstützeraktion, bei der Fans bis zum 8. Juli 2026 Mitglied werden können. Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke in den Produktionsprozess – etwa Fortschrittsberichte, Skizzen von Akiwashi, erste Figurenentwürfe und Making-of-Videos.
Eine weitere prominente Plattform bietet das renommierte Annecy International Animation Film Festival 2026 in Frankreich. Dort veranstaltet das in Singapur ansässige Animationsstudio Kasagi Labo am 24. Juni ein Branchenpanel. Als Gast wird Masao Maruyama erwartet, Mitbegründer der legendären Studios Madhouse und MAPPA. Gemeinsam sollen die Zukunft des Projekts und neue Wege für japanische Anime auf dem Weltmarkt diskutiert werden.
Auch in Nordamerika ist die Produktion präsent: Vom 2. bis 5. Juli 2026 zeigt Kasagi Labo auf der Anime Expo im Los Angeles Convention Center (Stände WH-1628 und WH-1630) erste Materialien zum Film. Die Kampagne dient sowohl der Bekanntmachung als auch dem Aufbau einer internationalen Fangemeinde.
Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Vorbereitungsphase: Ein offizielles Produktionskomitee steht noch nicht fest, und ein Kinostart wurde noch nicht angekündigt. Dennoch zeigen die bisherigen Schritte, wie aus einem unabhängigen, siebenminütigen Musikvideo ein ambitionierter Langfilm werden kann.
Der Kinofilm spielt in einer Welt, in der Hexen unerkannt unter gewöhnlichen Menschen leben. Der Junge Haru trifft eines Tages auf die einäugige Hexe Sara, die ihn in die „vergessene Vergangenheit der Hexen“ führt. Diese Handlung soll nun auf der großen Leinwand erzählt werden.
Um das Projekt auch außerhalb Japans bekannt zu machen, hat der Betreiber der englischsprachigen Fan-Plattform AnimeOshi den „Mahoseka Film Club“ ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um eine Unterstützeraktion, bei der Fans bis zum 8. Juli 2026 Mitglied werden können. Teilnehmer erhalten exklusive Einblicke in den Produktionsprozess – etwa Fortschrittsberichte, Skizzen von Akiwashi, erste Figurenentwürfe und Making-of-Videos.
Eine weitere prominente Plattform bietet das renommierte Annecy International Animation Film Festival 2026 in Frankreich. Dort veranstaltet das in Singapur ansässige Animationsstudio Kasagi Labo am 24. Juni ein Branchenpanel. Als Gast wird Masao Maruyama erwartet, Mitbegründer der legendären Studios Madhouse und MAPPA. Gemeinsam sollen die Zukunft des Projekts und neue Wege für japanische Anime auf dem Weltmarkt diskutiert werden.
Auch in Nordamerika ist die Produktion präsent: Vom 2. bis 5. Juli 2026 zeigt Kasagi Labo auf der Anime Expo im Los Angeles Convention Center (Stände WH-1628 und WH-1630) erste Materialien zum Film. Die Kampagne dient sowohl der Bekanntmachung als auch dem Aufbau einer internationalen Fangemeinde.
Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Vorbereitungsphase: Ein offizielles Produktionskomitee steht noch nicht fest, und ein Kinostart wurde noch nicht angekündigt. Dennoch zeigen die bisherigen Schritte, wie aus einem unabhängigen, siebenminütigen Musikvideo ein ambitionierter Langfilm werden kann.

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