
Bild: Hitsuji Gondaira/Shueisha, Produktionskomitee Yozakura-san Chi no Daisakusen, MBS
AMBot | 05.09.2026 | Lesezeit: 5 Min.
Der Anime „Yozakura-san Chi no Daisakusen“ (international: „Mission: Yozakura Family“) geht in die nächste Runde: Wie das Produktionsteam Anfang September ankündigte, startet der zweite Cour der zweiten Staffel am Sonntag, dem 11. Oktober 2026. MBS, TBS und die weiteren Sender des gemeinsamen Netzwerks zeigen die neuen Folgen in Japan ab dann wöchentlich um 17 Uhr – insgesamt umfasst das Netz 28 Sender. Parallel wurden ein neues Key Visual sowie ein Trailer veröffentlicht, der erste Eindrücke von der Handlung und den neuen Musikthemen vermittelt.
In dem Video erklingen erstmals Ausschnitte der beiden Titel, die die zweite Hälfte der Staffel musikalisch einrahmen: Die Band Humbreaders steuert mit „Forever Song“ das Opening bei, die Gruppe KID PHENOMENON singt mit „I’m still breathing“ den Ending. Humbreaders-Frontmann Akira Mutsumuro erklärte, er habe die Eindrücke, die er beim Ansehen der Serie und beim Lesen der Vorlage gesammelt habe, in eigenen Worten und Texten verarbeitet. Zwischen den Zeilen gebe es durchaus konkrete Anspielungen auf die Handlung – die wolle er aber nicht vorwegnehmen, damit sich die Hörerinnen und Hörer selbst Gedanken machen könnten. Die Serie stehe nun vor einem entscheidenden Punkt; er hoffe, dass der Song gemeinsam mit dem Anime entdeckt werde. Als Stück wird „Forever Song“ als Liebeslied beschrieben, das den „Optimallösungen“ und Zwängen einer bedrückenden Welt den Wunsch entgegensetzt, gemeinsam mit wichtigen Menschen über das Hier und Jetzt hinauszugehen – mit treibender, jugendlicher Rockenergie. KID PHENOMENON wiederum verknüpfen ihren Titel ausdrücklich mit dem Protagonisten Taiyo Asano: „I’m still breathing“ erzähle von dessen Haltung, sich in keiner Lage geschlagen zu geben. Die Arbeit an der Serie habe die Gruppe daran erinnert, wie viel Familienliebe und der Wille, andere zu beschützen, auch im echten Leben bedeuten.
Auch das neue Key Visual rückt die Familie in den Mittelpunkt – allerdings nicht als geschlossene Einheit: Es zeigt den Familienvater Momo Yozakura, der den übrigen Mitgliedern des Clans gegenübersteht. Im Zentrum des Bildes ist zwischen beiden Seiten zudem ein Schatten platziert, der auf eine weitere unbekannte Bedrohung hindeutet. Inhaltlich knüpft die zweite Hälfte an den Höhepunkt des ersten Course der zweiten Staffel an, in dem die wahren Absichten von Momos Handeln offenbar wurden. Die Geschichte um den Mann, der seine Familie mit einer verzerrten Vorstellung von Liebe zu zerstören droht, weitet sich nun aus: Seine Machenschaften bringen schließlich sogar die Spionagevereinigung in Gefahr.
Momo wird gesprochen von Kōichi Yamadera, der in einem begleitenden Kommentar einen Ausblick auf die kommenden Folgen gab. „Momo ist wirklich eine unfassbare Person“, so der Sprecher. Bisher habe die Figur vor allem ihre Absonderlichkeit und ihre verdrehte Familienliebe ausgespielt; künftig zeige sich auch eine etwas zerstreute „Papa“-Seite. Gerade diese Mischung mache die Figur für ihn reizvoll – fordernd, aber lohnenswert. Er habe den Manga deshalb mehrfach gelesen, um Momos Gedankenwelt zu ergründen, und arbeite sich an Probeaufnahmen und Drehbüchern ab, bevor er ins Studio gehe. Momos Denken wirke auf den ersten Blick komplex, sei am Ende aber vielleicht erstaunlich einfach, so Yamadera weiter. Er verspricht zudem neue Figuren, die sich in den Konflikt der Familie einmischen, und nennt den kommenden Cour entsprechend „voll mit Höhepunkten“.
Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Manga von Hitsuji Gondaira, der von August 2019 bis Januar 2025 im „Weekly Shonen Jump“ erschien und nach rund fünfeinhalb Jahren Laufzeit in 29 Bänden bei Shueisha gesammelt wurde. Die Handlung folgt dem Oberschüler Taiyo Asano, der sich nach dem Unfalltod seiner Familie völlig zurückzieht und nur noch mit seiner Jugendfreundin Mutsumi Yozakura spricht. Als er erfährt, dass Mutsumi das Oberhaupt einer alteingesessenen Spionagefamilie ist und von Feinden bedroht wird, heiratet er kurzerhand in die Familie ein, um sie zu beschützen – der Beginn einer ebenso turbulenten wie komödiantischen Spionage-Mission.
Die Animation entsteht bei SILVER LINK. Die zweite Hälfte setzt das Team um Gesamtregisseur Mirai Minato und Regisseur Takahiro Nakatsugawa fort; für die Charakterdesigns zeichnet Mizuki Takahashi verantwortlich, die Serienkonzeption liegt bei Mirai Minato. Zu den Sprechern gehören Reiji Kawashima als Taiyo, Kaede Hondo als Mutsumi, Katsuyuki Konishi, Akari Kitō, Aoi Yūki und Yoshitsugu Matsuoka sowie Kōichi Yamadera als Momo Yozakura.
Die erste Staffel lief 2024; die zweite Staffel ist seit April 2026 im japanischen Fernsehen zu sehen. Streamen kann man die ersten Folgen dort unter anderem über Netflix und U-NEXT, auf dem offiziellen YouTube-Kanal „Jump Channel“ sind die erste Staffel und der erste Cour der zweiten Staffel zudem kostenlos abrufbar. Wie die neuen Episoden außerhalb Japans zu sehen sein werden, ließ die Ankündigung zunächst offen.
In dem Video erklingen erstmals Ausschnitte der beiden Titel, die die zweite Hälfte der Staffel musikalisch einrahmen: Die Band Humbreaders steuert mit „Forever Song“ das Opening bei, die Gruppe KID PHENOMENON singt mit „I’m still breathing“ den Ending. Humbreaders-Frontmann Akira Mutsumuro erklärte, er habe die Eindrücke, die er beim Ansehen der Serie und beim Lesen der Vorlage gesammelt habe, in eigenen Worten und Texten verarbeitet. Zwischen den Zeilen gebe es durchaus konkrete Anspielungen auf die Handlung – die wolle er aber nicht vorwegnehmen, damit sich die Hörerinnen und Hörer selbst Gedanken machen könnten. Die Serie stehe nun vor einem entscheidenden Punkt; er hoffe, dass der Song gemeinsam mit dem Anime entdeckt werde. Als Stück wird „Forever Song“ als Liebeslied beschrieben, das den „Optimallösungen“ und Zwängen einer bedrückenden Welt den Wunsch entgegensetzt, gemeinsam mit wichtigen Menschen über das Hier und Jetzt hinauszugehen – mit treibender, jugendlicher Rockenergie. KID PHENOMENON wiederum verknüpfen ihren Titel ausdrücklich mit dem Protagonisten Taiyo Asano: „I’m still breathing“ erzähle von dessen Haltung, sich in keiner Lage geschlagen zu geben. Die Arbeit an der Serie habe die Gruppe daran erinnert, wie viel Familienliebe und der Wille, andere zu beschützen, auch im echten Leben bedeuten.
Auch das neue Key Visual rückt die Familie in den Mittelpunkt – allerdings nicht als geschlossene Einheit: Es zeigt den Familienvater Momo Yozakura, der den übrigen Mitgliedern des Clans gegenübersteht. Im Zentrum des Bildes ist zwischen beiden Seiten zudem ein Schatten platziert, der auf eine weitere unbekannte Bedrohung hindeutet. Inhaltlich knüpft die zweite Hälfte an den Höhepunkt des ersten Course der zweiten Staffel an, in dem die wahren Absichten von Momos Handeln offenbar wurden. Die Geschichte um den Mann, der seine Familie mit einer verzerrten Vorstellung von Liebe zu zerstören droht, weitet sich nun aus: Seine Machenschaften bringen schließlich sogar die Spionagevereinigung in Gefahr.
Momo wird gesprochen von Kōichi Yamadera, der in einem begleitenden Kommentar einen Ausblick auf die kommenden Folgen gab. „Momo ist wirklich eine unfassbare Person“, so der Sprecher. Bisher habe die Figur vor allem ihre Absonderlichkeit und ihre verdrehte Familienliebe ausgespielt; künftig zeige sich auch eine etwas zerstreute „Papa“-Seite. Gerade diese Mischung mache die Figur für ihn reizvoll – fordernd, aber lohnenswert. Er habe den Manga deshalb mehrfach gelesen, um Momos Gedankenwelt zu ergründen, und arbeite sich an Probeaufnahmen und Drehbüchern ab, bevor er ins Studio gehe. Momos Denken wirke auf den ersten Blick komplex, sei am Ende aber vielleicht erstaunlich einfach, so Yamadera weiter. Er verspricht zudem neue Figuren, die sich in den Konflikt der Familie einmischen, und nennt den kommenden Cour entsprechend „voll mit Höhepunkten“.
Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Manga von Hitsuji Gondaira, der von August 2019 bis Januar 2025 im „Weekly Shonen Jump“ erschien und nach rund fünfeinhalb Jahren Laufzeit in 29 Bänden bei Shueisha gesammelt wurde. Die Handlung folgt dem Oberschüler Taiyo Asano, der sich nach dem Unfalltod seiner Familie völlig zurückzieht und nur noch mit seiner Jugendfreundin Mutsumi Yozakura spricht. Als er erfährt, dass Mutsumi das Oberhaupt einer alteingesessenen Spionagefamilie ist und von Feinden bedroht wird, heiratet er kurzerhand in die Familie ein, um sie zu beschützen – der Beginn einer ebenso turbulenten wie komödiantischen Spionage-Mission.
Die Animation entsteht bei SILVER LINK. Die zweite Hälfte setzt das Team um Gesamtregisseur Mirai Minato und Regisseur Takahiro Nakatsugawa fort; für die Charakterdesigns zeichnet Mizuki Takahashi verantwortlich, die Serienkonzeption liegt bei Mirai Minato. Zu den Sprechern gehören Reiji Kawashima als Taiyo, Kaede Hondo als Mutsumi, Katsuyuki Konishi, Akari Kitō, Aoi Yūki und Yoshitsugu Matsuoka sowie Kōichi Yamadera als Momo Yozakura.
Die erste Staffel lief 2024; die zweite Staffel ist seit April 2026 im japanischen Fernsehen zu sehen. Streamen kann man die ersten Folgen dort unter anderem über Netflix und U-NEXT, auf dem offiziellen YouTube-Kanal „Jump Channel“ sind die erste Staffel und der erste Cour der zweiten Staffel zudem kostenlos abrufbar. Wie die neuen Episoden außerhalb Japans zu sehen sein werden, ließ die Ankündigung zunächst offen.

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