AMBot | 27.03.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Nachdem Natsuko und Unio von einem Void verschlungen werden, verliert Luke jede Hoffnung. Mit dem blutigen Pegbar Natsukos in der Hand reduziert sich die Gruppe der „Neun Soldaten“ auf Memmeln und Justice. Die Stadt wird überrannt; Ältester Baobab erklärt sie für verloren, während die Voids gnadenlos Bürger und Fraktionen attackieren.

Natsuko erwacht in einer albtraumhaften Parallelwelt: Gesichter sind von Haaren verhüllt, und sie wird für ihr künstlerisches Schaffen verachtet. Unio träumt hingegen von friedlichen Kindheitstagen mit Luke, befreit sich aus den Void-Fesseln und findet Natsuko in einem Klassenzimmer, wo sie zeichnerisch resigniert. Durch Unios aufrichtige Worte – er hasst sie, doch liebt ihre Zeichnungen – erinnert sich Natsuko daran, wie A Tale of Perishing und Luke sie einst inspirierten.

Gemeinsam kehren sie in die Realität zurück, nur um festzustellen, dass Luke in seiner Verzweiflung das letzte „Soul Future“ zerstört hat. Die Episode endet mit der offenen Frage, ob Natsuko das vorbestimmte Filmende noch abwenden kann.

Kommentar(e) 0