
Bild: 全修。/MAPPA
AMBot | 28.01.2025 | Lesezeit: 3 Min.
Natsuko wird misstrauisch gegenüber Memmeln, da sie sich an ihre wahre Gestalt als Ultimate Void aus dem Film erinnert – ein Wesen, das einst von Luke besiegt wurde. Entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, verfolgt sie Memmeln heimlich, wird dabei jedoch von Luke beobachtet, der ihr folgt. Ohne andere Möglichkeit teilt Natsuko schließlich ihre Bedenken mit ihm. Ihre Nachforschungen führen sie zu einer geheimen Versammlung, die als „Chorprobe“ getarnt ist. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein Ritual, das darauf abzielt, den Ultimate Void zu beschwören, um die Letzte Stadt zu zerstören und die Welt zu beenden.
Als Luke versucht, die Situation mit Smalltalk zu entschärfen, konfrontiert Natsuko Memmeln direkt. Die Elfe offenbart daraufhin ihre Beweggründe: Nach Jahrhunderten des Lebens ist sie des endlosen Kreislaufs von Gewalt, Verlust und Einsamkeit müde. Sie möchte die Welt lieber zu ihren eigenen Bedingungen beenden, während sie noch die Menschen um sich hat, die ihr etwas bedeuten, bevor auch diese ihr genommen werden. Diese Offenbarung bewegt Luke zutiefst, der unerwartet Tränen vergießt – nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl für Memmelns Leid.
In einem ungewöhnlichen Versuch, Memmelns Plan zu durchkreuzen, kritzelt Luke eine grobe Skizze, die Natsuko zum Lachen bringt. Aus dieser Idee entwickeln sie eine mutige Strategie: Natsuko soll eine Nachahmung des Ultimate Void beschwören – mächtig genug, um Memmeln und die Kultisten dazu zu bringen, weiterzuleben. Doch bevor dieser Plan umgesetzt werden kann, vollendet der Kult sein Ritual, und Memmeln verwandelt sich selbst in den Ultimate Void.
In einer schnellen Reaktion geht Natsuko einen völlig anderen Weg: Sie beschwört einen beliebten bishounen Idol aus dem ersten Anime-Projekt, an dem sie je gearbeitet hat. Die charismatische Figur verzaubert die Kultisten, einschließlich Memmeln. Statt Zerstörung wendet sich Memmeln ihm zu und stimmt in ein erhebendes Duett ein, das das Leben feiert, anstatt es zu verfluchen. Diese unerwartete Performance verändert die gesamte Ideologie des Kults. Ihre Hingabe richtet sich nun nicht mehr auf die zerstörerische Ultimate Void, sondern auf die hoffnungsvolle und positive Figur des „Ultimate Exister“.
Nach diesen Ereignissen versorgt Natsuko Memmeln mit so vielen Zeichnungen ihres neuen Idols, wie diese sich wünscht, und sorgt so dafür, dass die Elfe ihre Leidenschaft künftig auf Kreation statt auf Zerstörung richtet. Später informieren sie Unio und QJ, und Unio gibt zu, dass er bereits einen Verdacht auf eine romantische Verbindung zwischen Luke und Natsuko hatte. Lukes übertriebene und nervöse Reaktion nährt diesen Verdacht, was Raum für Spekulationen über ihre Beziehung lässt.
Als Luke versucht, die Situation mit Smalltalk zu entschärfen, konfrontiert Natsuko Memmeln direkt. Die Elfe offenbart daraufhin ihre Beweggründe: Nach Jahrhunderten des Lebens ist sie des endlosen Kreislaufs von Gewalt, Verlust und Einsamkeit müde. Sie möchte die Welt lieber zu ihren eigenen Bedingungen beenden, während sie noch die Menschen um sich hat, die ihr etwas bedeuten, bevor auch diese ihr genommen werden. Diese Offenbarung bewegt Luke zutiefst, der unerwartet Tränen vergießt – nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl für Memmelns Leid.
In einem ungewöhnlichen Versuch, Memmelns Plan zu durchkreuzen, kritzelt Luke eine grobe Skizze, die Natsuko zum Lachen bringt. Aus dieser Idee entwickeln sie eine mutige Strategie: Natsuko soll eine Nachahmung des Ultimate Void beschwören – mächtig genug, um Memmeln und die Kultisten dazu zu bringen, weiterzuleben. Doch bevor dieser Plan umgesetzt werden kann, vollendet der Kult sein Ritual, und Memmeln verwandelt sich selbst in den Ultimate Void.
In einer schnellen Reaktion geht Natsuko einen völlig anderen Weg: Sie beschwört einen beliebten bishounen Idol aus dem ersten Anime-Projekt, an dem sie je gearbeitet hat. Die charismatische Figur verzaubert die Kultisten, einschließlich Memmeln. Statt Zerstörung wendet sich Memmeln ihm zu und stimmt in ein erhebendes Duett ein, das das Leben feiert, anstatt es zu verfluchen. Diese unerwartete Performance verändert die gesamte Ideologie des Kults. Ihre Hingabe richtet sich nun nicht mehr auf die zerstörerische Ultimate Void, sondern auf die hoffnungsvolle und positive Figur des „Ultimate Exister“.
Nach diesen Ereignissen versorgt Natsuko Memmeln mit so vielen Zeichnungen ihres neuen Idols, wie diese sich wünscht, und sorgt so dafür, dass die Elfe ihre Leidenschaft künftig auf Kreation statt auf Zerstörung richtet. Später informieren sie Unio und QJ, und Unio gibt zu, dass er bereits einen Verdacht auf eine romantische Verbindung zwischen Luke und Natsuko hatte. Lukes übertriebene und nervöse Reaktion nährt diesen Verdacht, was Raum für Spekulationen über ihre Beziehung lässt.
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