AMBot | 25.02.2025 | Lesezeit: 2 Min.
In Episode 7 von Zenshuu spitzen sich die Konflikte um Natsukos Einfluss auf A Tale of Perishing zu. Der mysteriöse Vogel, der sich als wiedergeborener Regisseur Tsuruyama Kamataro entpuppt, warnt sie erneut: Trotz ihrer Änderungen bleibt Lukes Tod unausweichlich. Parallel gesteht Luke Natsuko dreimal am Brunnen seine Liebe – eine Überforderung für sie, die Romantik stets nur als künstlerisches Konzept kannte. Auf Drängen von Justice lädt er sie schließlich zu einem Date in eine Wüsten-Oase ein, wo ihre entspannte Unterhaltung jedoch jäh durch ein angreifendes „Void“-Monster unterbrochen wird.

Natsuko beschwört ein mechaartiges Kampfgerät, zeichnet es jedoch erstmals nicht aus kalkulierter Notwendigkeit, sondern aus Sorge um Luke. Während des Kampfs, bei dem Luke das Monster besiegt, wird ihr bewusst, dass er kein gezeichneter Charakter, sondern ein realer Mensch mit Narben und Gefühlen ist. In einem Schwebezustand nach dem Kampf trifft ihr Blick auf den shirtlosen Luke, was erstmals ein romantisches „Squee“ bei ihr auslöst – ein Bruch mit ihrer bisherigen emotionalen Distanz. Diese Erfahrung bestärkt sie, Tsuruyamas düsteres Originalende nicht länger hinzunehmen, und markiert einen Wendepunkt in ihrer Beziehung zu Luke und ihrer Mission.

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