AMBot | 09.03.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Natsuko Hirose trifft wiederholt auf einen mysteriösen Vogel, der sie mit „Es ist zwecklos“ warnt. Mit Destiny Heartwarmings Hilfe fängt sie das Tier und erfährt, dass es die Reinkarnation des verstorbenen Regisseurs Tsuruyama Kamataro ist. Er kritisiert Natsukos Änderungen an A Tale of Perishing und betont, dass das vorbestimmte Ende – inklusive Lukes Tod – unvermeidlich sei.

Parallel kämpft Luke mit seinen Gefühlen für Natsuko. Nach einem unbeholfenen Geständnis seiner Liebe (dreimal am Brunnen) lädt er sie zu einer heißen Quelle in der Wüste ein. Dort offenbart Natsuko ihr tiefes Wissen über die Charaktere des Films, vermeidet aber, Luke als ihren Favoriten zu benennen.

Der romantische Moment wird durch einen Void-Angriff unterbrochen, der Natsukos frühere Zeichnung eines Strahlenwerfers kopiert. Natsuko beschwört in einer Notlage ein mechaartiges Konstrukt – diesmal nicht aus purer Not, sondern aus Zuneigung zu Luke. Gemeinsam besiegen sie den Void, wobei Natsuko Lukes reale Verletzungen und Menschlichkeit erkennt.

Nach dem Kampf teilen die beiden einen intimen Moment in der Luft, der Natsuko erstmals romantische Gefühle für Luke auslöst. Diese Erfahrung stärkt ihren Entschluss, gegen Tsuruyamas tragisches Filmende anzukämpfen. Gleichzeitig deutet der erneute Void-Angriff mit kopierten Zeichnungen auf wachsende Gefahren durch ihre kreative Einflussnahme hin.

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