AMBot | 09.03.2025 | Lesezeit: 2 Min.
Luke, der legendäre Held, kämpft nach dem Verlust von fünf Soldaten der „Neun“ nur noch mit vier Verbündeten um das letzte „Soul Future“. Die Zweifel der Stadtbewohner an seiner Rolle verstärken seine innere Leere – bis Natsuko Hirose auftaucht. Ihre magischen Fähigkeiten und unkonventionelle Art brechen Lukes emotionslose Fassade: Er entwickelt erstmals Gefühle (Liebe) und findet durch sie neuen Kampfeswillen.

Doch Natsuko trägt ein Geheimnis: Sie kennt die düstere Vorhersehung des Films A Tale of Perishing, in dem die „Neun“ sterben, Luke zum „Ultimate Void“ wird und die Welt untergeht. QJ, der optimistische Soldat, überzeugt sie, dass ihre Anwesenheit das Schicksal ändern kann.

In der Schlacht gegen neuartige „Voids“, die Natsukos Zeichnungen kopieren (Itano-Circus, Tiger-Mask-Samurai), zeigt sich die Gefahr: Die Kreaturen überfordern die Gruppe. Natsukos Zögern – verstärkt durch die Worte des Regisseurs Kamataro („Es ist zwecklos“) – führt fast zu Unios Selbstopfer. Die Stadt wird schwer beschädigt, und QJ opfert sich schließlich im Luftkampf, um den finalen Void zu vernichten.

Das Ende der Episode hinterlässt tiefe Wunden: Der Verlust QJs, Natsukos Schuldgefühle und die Erkenntnis, dass Lukes Liebe zu ihr sowohl Hoffnung als auch Risiko birgt. Die Frage bleibt: Kann Natsuko durch Kreativität und Vertrauen die vorbestimmte Tragödie abwenden – oder braucht auch sie jemanden, für den es sich zu kämpfen lohnt?

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