Lynden Prosser
Beschreibung
Lynden Prosser ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, der vor allem dafür bekannt ist, dem Hauptcharakter Umi im Anime-Film „Children of the Sea“ aus dem Jahr 2019 die englische Stimme zu leihen. Bereits im Alter von fünf Jahren begann er mit der Schauspielerei, zunächst im lokalen Theater und bei Schauspielcamps, bevor er einen Werbespot buchte. Um sich auf Synchronrollen vorzubereiten, studierte er Schauspiel und Stimme bei einem Coach in New York City.
Seine bisher bekannteste Rolle ist die des Umi im animierten Fantasy-Film „Children of the Sea“ unter der Regie von Ayumu Watanabe. Prosser, damals zwölf Jahre alt, wurde für die Hauptrolle gecastet, nachdem er ein zu Hause aufgenommenes Vorsprechband eingereicht hatte. Die Figur Umi ist ein mysteriöser Junge, der von Dugongs im Ozean aufgezogen wurde und besondere Kräfte im Zusammenhang mit dem Meer besitzt. Prosser nahm seine Dialoge in einem Studio in New York City auf, ein Prozess, bei dem er seine Stimme an die Körpersprache der Figur auf dem Bildschirm anpassen musste und der knapp zehn Stunden dauerte. Der Regisseur des Films gab während der Aufnahmesitzungen per Videoanruf Anweisungen aus der Ferne. Die englisch synchronisierte Version von „Children of the Sea“ mit Prosser wurde 2020 veröffentlicht.
Vor „Children of the Sea“ lieh Prosser seine Stimme einem ukrainischen Film mit dem Titel „Polina“. Informationen über wiederkehrende Zusammenarbeiten mit bestimmten Regisseuren oder Synchronsprechern sind in den Suchergebnissen nicht verfügbar.
Seine bisher bekannteste Rolle ist die des Umi im animierten Fantasy-Film „Children of the Sea“ unter der Regie von Ayumu Watanabe. Prosser, damals zwölf Jahre alt, wurde für die Hauptrolle gecastet, nachdem er ein zu Hause aufgenommenes Vorsprechband eingereicht hatte. Die Figur Umi ist ein mysteriöser Junge, der von Dugongs im Ozean aufgezogen wurde und besondere Kräfte im Zusammenhang mit dem Meer besitzt. Prosser nahm seine Dialoge in einem Studio in New York City auf, ein Prozess, bei dem er seine Stimme an die Körpersprache der Figur auf dem Bildschirm anpassen musste und der knapp zehn Stunden dauerte. Der Regisseur des Films gab während der Aufnahmesitzungen per Videoanruf Anweisungen aus der Ferne. Die englisch synchronisierte Version von „Children of the Sea“ mit Prosser wurde 2020 veröffentlicht.
Vor „Children of the Sea“ lieh Prosser seine Stimme einem ukrainischen Film mit dem Titel „Polina“. Informationen über wiederkehrende Zusammenarbeiten mit bestimmten Regisseuren oder Synchronsprechern sind in den Suchergebnissen nicht verfügbar.
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