Masato Tsujimura
Beschreibung
Masato Tsujimura war ein japanischer Schauspieler und Synchronsprecher, geboren am 14. April 1930 in Tokio, Japan. Er verstarb am 27. November 2018 im Alter von 88 Jahren. Er war 144 cm groß. Tsujimura war Absolvent der Waseda-Universität. Seine Karriere begann in den darstellenden Künsten, wo er bei Theatergruppen wie Theatre Piccolo, Komadori Theatre und Theatre Echo tätig war, bevor er zur Synchronsprecherei wechselte. Zum Zeitpunkt seines Todes war er bei 81 Produce unter Vertrag.
Tsujimuras Karriere als Synchronsprecher erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und umfasste eine Vielzahl von Rollen in Anime, Tokusatsu und Videospielen. Er war bekannt für seine markante, raue Stimme, die sich oft für ältere, exzentrische oder komödiantische Charaktere eignete. Seine früheste bekannte Sprechrolle war in der Serie Kamen Rider von 1971, in der er verschiedene Bestienmenschen sprach. Im Bereich Anime wird man sich an seine Arbeit in zahlreichen klassischen und langlaufenden Serien erinnern. Er sprach die Figur Jihl im Studio-Ghibli-Film Nausicaä aus dem Tal der Winde von 1984. Er hatte auch eine Rolle in einem weiteren Ghibli-Film, Porco Rosso, im Jahr 1992. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Anime-Engagements gehören der Dorfvorsteher im Doraemon-Film I Am What I Am? The Boy Who Was a Monkey von 1981, König Raimon in Beast King GoLion und Kecak in Die geheimnisvollen Städte des Goldes. Er trug auch zum Gundam-Franchise bei und sprach Foss in der Adaption von Berserk aus dem Jahr 1997. In der langlaufenden Serie Nintama Rantarō, die 1993 begann, war er die Stimme des Schuldirektors Ōkawa Heijitsumasa. Er sprach auch Charaktere im Dragon-Ball-Franchise, darunter den Großen Obersten Kai.
Tsujimura war auch eine vertraute Präsenz in Tokusatsu-Produktionen. Neben seiner frühen Arbeit in Kamen Rider lieh er Ultraman in der Serie Ultraman Ace von 1972 seine Stimme. Seine Filmografie umfasst auch zahlreiche Sprechrollen in Original Video Animations (OVAs) und Filmen. Er sprach Dr. Slade in der OVA Black Magic M-66 von 1987 und Kantarō in Twilight of the Cockroaches im selben Jahr. Außerdem sprach er Lurahn in der OVA Hades Project Zeorymer von 1988.
Während seiner gesamten Karriere arbeitete Tsujimura häufig mit vielen seiner Kollegen zusammen. Er arbeitete mit Synchronsprechern wie Katsuki Masako, Chiba Shigeru und Banba Osamu an zahlreichen Projekten. Sein Talent erstreckte sich auch auf das Synchronisieren ausländischer Filme und Serien, wo er vielleicht am besten für die japanische Stimme von Yoda in der Star-Wars-Originaltrilogie bekannt ist. Er lieh auch Charakteren in Videospielen seine Stimme, darunter Shun Di in der Virtua-Fighter-Serie und Gogen in der Arc-the-Lad-Serie. Seine Erzählerarbeit umfasste Sprechrollen für Attraktionen im Tokyo Disneyland. Tsujimura war in der Branche hoch angesehen und galt als Mentor für jüngere Synchronsprecher, die ihn liebevoll „Tsuu-sama“ nannten. Seine lange und produktive Karriere hinterließ einen bedeutenden Eindruck in der japanischen Animation und Synchronsprecherei.
Tsujimuras Karriere als Synchronsprecher erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und umfasste eine Vielzahl von Rollen in Anime, Tokusatsu und Videospielen. Er war bekannt für seine markante, raue Stimme, die sich oft für ältere, exzentrische oder komödiantische Charaktere eignete. Seine früheste bekannte Sprechrolle war in der Serie Kamen Rider von 1971, in der er verschiedene Bestienmenschen sprach. Im Bereich Anime wird man sich an seine Arbeit in zahlreichen klassischen und langlaufenden Serien erinnern. Er sprach die Figur Jihl im Studio-Ghibli-Film Nausicaä aus dem Tal der Winde von 1984. Er hatte auch eine Rolle in einem weiteren Ghibli-Film, Porco Rosso, im Jahr 1992. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Anime-Engagements gehören der Dorfvorsteher im Doraemon-Film I Am What I Am? The Boy Who Was a Monkey von 1981, König Raimon in Beast King GoLion und Kecak in Die geheimnisvollen Städte des Goldes. Er trug auch zum Gundam-Franchise bei und sprach Foss in der Adaption von Berserk aus dem Jahr 1997. In der langlaufenden Serie Nintama Rantarō, die 1993 begann, war er die Stimme des Schuldirektors Ōkawa Heijitsumasa. Er sprach auch Charaktere im Dragon-Ball-Franchise, darunter den Großen Obersten Kai.
Tsujimura war auch eine vertraute Präsenz in Tokusatsu-Produktionen. Neben seiner frühen Arbeit in Kamen Rider lieh er Ultraman in der Serie Ultraman Ace von 1972 seine Stimme. Seine Filmografie umfasst auch zahlreiche Sprechrollen in Original Video Animations (OVAs) und Filmen. Er sprach Dr. Slade in der OVA Black Magic M-66 von 1987 und Kantarō in Twilight of the Cockroaches im selben Jahr. Außerdem sprach er Lurahn in der OVA Hades Project Zeorymer von 1988.
Während seiner gesamten Karriere arbeitete Tsujimura häufig mit vielen seiner Kollegen zusammen. Er arbeitete mit Synchronsprechern wie Katsuki Masako, Chiba Shigeru und Banba Osamu an zahlreichen Projekten. Sein Talent erstreckte sich auch auf das Synchronisieren ausländischer Filme und Serien, wo er vielleicht am besten für die japanische Stimme von Yoda in der Star-Wars-Originaltrilogie bekannt ist. Er lieh auch Charakteren in Videospielen seine Stimme, darunter Shun Di in der Virtua-Fighter-Serie und Gogen in der Arc-the-Lad-Serie. Seine Erzählerarbeit umfasste Sprechrollen für Attraktionen im Tokyo Disneyland. Tsujimura war in der Branche hoch angesehen und galt als Mentor für jüngere Synchronsprecher, die ihn liebevoll „Tsuu-sama“ nannten. Seine lange und produktive Karriere hinterließ einen bedeutenden Eindruck in der japanischen Animation und Synchronsprecherei.
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