Keiko Hanagata
Beschreibung
Keiko Hanagata war eine japanische Synchronsprecherin und Kinderbuchautorin, die von Mitte der 1960er Jahre bis zu ihrem Tod 2015 in der Branche tätig war. Sie wurde am 2. Juni 1935 in Tokio geboren und war mit dem Schauspieler und Synchronsprecher Daisaku Shinohara verheiratet. Während ihrer Karriere war sie bei mehreren Talentagenturen unter Vertrag, zuletzt vertreten durch 81 Produce zum Zeitpunkt ihres Todes am 12. Januar 2015.
Hanagatas Karriere umfasste ein breites Spektrum an Rollen in Fernseh-Anime, OVAs, Fremdsprachsynchronisation und Puppenspiel. Eine ihrer früheren und bekanntesten Anime-Rollen war die Frau des Sushi-Ladenbesitzers in der Serie von 1972 "Dokonjō Gaeru" (Rootsical Frog). Sie sprach auch die Figur Hōin im historischen Anime von 1975 "Shōnen Tokugawa Ieyasu", eine Rolle, die mit der Anfrage des Nutzers übereinstimmt. Eine weitere bemerkenswerte Leistung war die der Mutter im Comedy-Anime von 1974 "Hajime Ningen Gyatoruz", der sich mit den Abenteuern der ersten Menschen auf der Erde befasst.
Ihre Anime-Filmografie erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und umfasste eine Vielzahl von Charakteren. In den späten 1970er und 1980er Jahren übernahm sie Rollen wie Magdalena in "Haha o Tazunete Sanzenri" (1976), Omuro in "Taiyō no Ko Esute" (1982), die Frau des Bürgermeisters Frances in "Shōkōjo Sēra" (Prinzessin Sara) (1985) und Elizabeth H. Harrington in "Ai Shōjo Pollyanna Monogatari" (1986). In der OVA-Adaption von 1988 des epischen Romans "Ginga Eiyū Densetsu" (Legend of the Galactic Heroes) sprach sie die Mutter von Mittermeyer. Spätere Rollen umfassten die Kunstleiterin in einer Episode von "Glass Mask" von 2005 und eine Figur in "Wonder Bebil-kun" (2003).
Über Anime hinaus war Hanagata äußerst produktiv bei der Erstellung japanischer Synchronfassungen für ausländische Filme und Fernsehserien. Ihr bedeutendster Beitrag auf diesem Gebiet war die regelmäßige Synchronisation von Miss Moneypenny, der Sekretärin von M, über viele Jahre in den japanischen Fernsehausstrahlungen der James-Bond-Filmreihe, in der Lois Maxwell die Rolle spielte. Sie lieh ihre Stimme auch Puppenspiel-Shows, wobei frühe Arbeiten Gladys in der japanischen Adaption von "Thunderbirds" von 1966 und später Rollen in historischen Puppendramen wie "Shin Hakkenden" (1973) umfassten.
Zusätzlich zu ihrer Karriere als Sprecherin war Keiko Hanagata auch eine erfolgreiche Autorin. Sie schrieb mehrere Bücher, darunter Werke über Sprache und gutes Leben für Erwachsene, wie "Kotoba Bijin wa Kurashi Jōzu" (1988). Sie schuf auch zahlreiche Bilderbücher und Geschichtenspiele für Kinder, oft in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Yōko Kitayama an Serien wie "Ohanashi Asobi no Ehon" und der "Romichan Mūchan Ehon"-Serie.
Hanagatas Karriere umfasste ein breites Spektrum an Rollen in Fernseh-Anime, OVAs, Fremdsprachsynchronisation und Puppenspiel. Eine ihrer früheren und bekanntesten Anime-Rollen war die Frau des Sushi-Ladenbesitzers in der Serie von 1972 "Dokonjō Gaeru" (Rootsical Frog). Sie sprach auch die Figur Hōin im historischen Anime von 1975 "Shōnen Tokugawa Ieyasu", eine Rolle, die mit der Anfrage des Nutzers übereinstimmt. Eine weitere bemerkenswerte Leistung war die der Mutter im Comedy-Anime von 1974 "Hajime Ningen Gyatoruz", der sich mit den Abenteuern der ersten Menschen auf der Erde befasst.
Ihre Anime-Filmografie erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte und umfasste eine Vielzahl von Charakteren. In den späten 1970er und 1980er Jahren übernahm sie Rollen wie Magdalena in "Haha o Tazunete Sanzenri" (1976), Omuro in "Taiyō no Ko Esute" (1982), die Frau des Bürgermeisters Frances in "Shōkōjo Sēra" (Prinzessin Sara) (1985) und Elizabeth H. Harrington in "Ai Shōjo Pollyanna Monogatari" (1986). In der OVA-Adaption von 1988 des epischen Romans "Ginga Eiyū Densetsu" (Legend of the Galactic Heroes) sprach sie die Mutter von Mittermeyer. Spätere Rollen umfassten die Kunstleiterin in einer Episode von "Glass Mask" von 2005 und eine Figur in "Wonder Bebil-kun" (2003).
Über Anime hinaus war Hanagata äußerst produktiv bei der Erstellung japanischer Synchronfassungen für ausländische Filme und Fernsehserien. Ihr bedeutendster Beitrag auf diesem Gebiet war die regelmäßige Synchronisation von Miss Moneypenny, der Sekretärin von M, über viele Jahre in den japanischen Fernsehausstrahlungen der James-Bond-Filmreihe, in der Lois Maxwell die Rolle spielte. Sie lieh ihre Stimme auch Puppenspiel-Shows, wobei frühe Arbeiten Gladys in der japanischen Adaption von "Thunderbirds" von 1966 und später Rollen in historischen Puppendramen wie "Shin Hakkenden" (1973) umfassten.
Zusätzlich zu ihrer Karriere als Sprecherin war Keiko Hanagata auch eine erfolgreiche Autorin. Sie schrieb mehrere Bücher, darunter Werke über Sprache und gutes Leben für Erwachsene, wie "Kotoba Bijin wa Kurashi Jōzu" (1988). Sie schuf auch zahlreiche Bilderbücher und Geschichtenspiele für Kinder, oft in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Yōko Kitayama an Serien wie "Ohanashi Asobi no Ehon" und der "Romichan Mūchan Ehon"-Serie.
Alle Charaktere
- JapanischAnime-Übersicht: Shōnen Tokugawa Ieyasu
- JapanischAnime-Übersicht: Hajime Ningen Gyatoruz