Manabi Mizuno
Beschreibung
Manabi Mizuno ist eine japanische Synchronsprecherin und Sängerin, geboren am 27. Juli 1977 in der Präfektur Gunma, Japan. Sie begann ihre Unterhaltungskarriere 1995 mit der Teilnahme an Musical-Theaterproduktionen. 1996 bestand sie erfolgreich ein Casting von Pioneer LDC und begann anschließend, den Künstlernamen Manabi Mizuno für ihre Synchronsprechtätigkeiten zu verwenden. Ihr Anime-Synchronsprechdebüt gab sie 1997 mit einer Rolle in der Fernsehserie Shin Tenchi Muyo. Sie ist Absolventin der Fakultät für Literatur der Ferris University, wo sie im Fachbereich Japanische Literatur studierte.
Im Laufe ihrer Karriere war Mizuno bei mehreren Talentagenturen unter Vertrag. Ihre beruflichen Engagements umfassen Pioneer Music Works von ihrem Debüt bis 2000, I'm Enterprise von 2000 bis 2003 und Versatile Entertainment von 2003 bis 2005. Nach Phasen als freischaffende Künstlerin trat sie 2006 Kaleidoscope bei, wechselte später 2010 zu EARLY WING und ist seit 2021 mit Studio Gate verbunden.
Mizuno hat ein vielfältiges Portfolio an Synchronsprechrollen in Anime-Fernsehserien aufgebaut. Zu ihren bemerkenswerten frühen Leistungen gehört die Rolle der Juri Kato in der einflussreichen Serie Serial Experiments Lain aus dem Jahr 1998. 2001 sprach sie Rin Todoroki in Mahoromatic: Automatic Maiden. Sie spielte Midori in der Serie Haibane Renmei aus dem Jahr 2002. In der Fernsehserie This Ugly Yet Beautiful World von 2004 lieh sie der Figur Sakurako Urushima ihre Stimme. Weitere Anime-Engagements umfassen Rollen in Gokudou-kun Manyuuki, Nazca, St. Luminous Mission High School, Boys Be..., Zoids Fuzors, Great Dangaioh, Seven of Seven und Higurashi: When They Cry.
Neben Anime erstreckt sich Mizunos Arbeit auf die Synchronisation von Videospielen. Zu ihren Spielen gehören die Rolle der Desco in Disgaea 4, Kaila Kirsten in Baldr Force EXE und Amy in Zoids Infinity. Sie wirkte auch im Spiel The White-colored Love Syndrome mit.
Mizuno hat ebenfalls eine Karriere als Sängerin verfolgt. Ihr Solo-Gesangsdebüt gab sie 1998 mit der Single Hurdle. Sie hat Theme-Song-Beiträge für Anime-Serien geleistet, darunter den Ending-Song für die Serie Jikuu Tantei Genshi-kun aus dem Jahr 1998. 2006 gründete sie die Musikeinheit Plume mit den Synchronsprecherkolleginnen Aya Endo und Shizuka Kawaragi. Die Gruppe begann als Doujin-Kreis und debütierte 2008 bei einem Major-Label mit dem Album Kimi to Yume to Amburera, veröffentlicht von Lantis. Ihre Biografie erwähnt, dass sie sowohl klassisches Ballett als auch Jazz Dance studiert hat, und nennt Kochen, Film- und Theaterbesuche, Cocktailmixen und Seifenblasenpusten als ihre Hobbys und Fähigkeiten. Verfügbare Quellen dokumentieren keine Synchronsprechrollen für die Figuren Tamamo Kitsune in Cream Lemon: New Generation oder Kii-chan in Onnanoko Monogatari, wie in der Anfrage erwähnt, noch weisen sie auf wiederkehrende kreative Zusammenarbeiten mit bestimmten Regisseuren oder Kollegen über das übliche professionelle Casting hinaus hin.
Im Laufe ihrer Karriere war Mizuno bei mehreren Talentagenturen unter Vertrag. Ihre beruflichen Engagements umfassen Pioneer Music Works von ihrem Debüt bis 2000, I'm Enterprise von 2000 bis 2003 und Versatile Entertainment von 2003 bis 2005. Nach Phasen als freischaffende Künstlerin trat sie 2006 Kaleidoscope bei, wechselte später 2010 zu EARLY WING und ist seit 2021 mit Studio Gate verbunden.
Mizuno hat ein vielfältiges Portfolio an Synchronsprechrollen in Anime-Fernsehserien aufgebaut. Zu ihren bemerkenswerten frühen Leistungen gehört die Rolle der Juri Kato in der einflussreichen Serie Serial Experiments Lain aus dem Jahr 1998. 2001 sprach sie Rin Todoroki in Mahoromatic: Automatic Maiden. Sie spielte Midori in der Serie Haibane Renmei aus dem Jahr 2002. In der Fernsehserie This Ugly Yet Beautiful World von 2004 lieh sie der Figur Sakurako Urushima ihre Stimme. Weitere Anime-Engagements umfassen Rollen in Gokudou-kun Manyuuki, Nazca, St. Luminous Mission High School, Boys Be..., Zoids Fuzors, Great Dangaioh, Seven of Seven und Higurashi: When They Cry.
Neben Anime erstreckt sich Mizunos Arbeit auf die Synchronisation von Videospielen. Zu ihren Spielen gehören die Rolle der Desco in Disgaea 4, Kaila Kirsten in Baldr Force EXE und Amy in Zoids Infinity. Sie wirkte auch im Spiel The White-colored Love Syndrome mit.
Mizuno hat ebenfalls eine Karriere als Sängerin verfolgt. Ihr Solo-Gesangsdebüt gab sie 1998 mit der Single Hurdle. Sie hat Theme-Song-Beiträge für Anime-Serien geleistet, darunter den Ending-Song für die Serie Jikuu Tantei Genshi-kun aus dem Jahr 1998. 2006 gründete sie die Musikeinheit Plume mit den Synchronsprecherkolleginnen Aya Endo und Shizuka Kawaragi. Die Gruppe begann als Doujin-Kreis und debütierte 2008 bei einem Major-Label mit dem Album Kimi to Yume to Amburera, veröffentlicht von Lantis. Ihre Biografie erwähnt, dass sie sowohl klassisches Ballett als auch Jazz Dance studiert hat, und nennt Kochen, Film- und Theaterbesuche, Cocktailmixen und Seifenblasenpusten als ihre Hobbys und Fähigkeiten. Verfügbare Quellen dokumentieren keine Synchronsprechrollen für die Figuren Tamamo Kitsune in Cream Lemon: New Generation oder Kii-chan in Onnanoko Monogatari, wie in der Anfrage erwähnt, noch weisen sie auf wiederkehrende kreative Zusammenarbeiten mit bestimmten Regisseuren oder Kollegen über das übliche professionelle Casting hinaus hin.
Alle Charaktere
- JapanischAnime-Übersicht: Cream Lemon: New Generation
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- JapanischAnime-Übersicht: Onnanoko Monogatari
- JapanischAnime-Übersicht: Great Dangaioh
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