William Moulton Marston
Beschreibung
William Moulton Marston ist der ursprüngliche Schöpfer der Superheldin Wonder Woman. Unter dem Pseudonym Charles Moulton führte er die Figur in All Star Comics 8 ein, das 1941 veröffentlicht wurde. Marston war ein amerikanischer Psychologe, geboren 1893, und sein beruflicher Hintergrund beeinflusste sein kreatives Schaffen maßgeblich. Er hatte einen Doktortitel in Psychologie von der Harvard University und war bekannt für seine Forschung zum systolischen Blutdrucktest, einem Vorläufer des modernen Polygraphen, sowie für die Entwicklung der DISC-Theorie des menschlichen Verhaltens.
Marstons direkte Beteiligung an japanischen Anime- und Manga-Werken besteht in seiner Rolle als ursprünglicher Schöpfer, dessen Figuren und Konzepte adaptiert werden. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der Anime-Film DC Super Heroes vs. Eagle Talon aus dem Jahr 2017, in dem er als ursprünglicher Schöpfer von Wonder Woman genannt wird. Dieses Muster setzt sich bei anderen animierten Adaptionen fort, die aus Japan und anderen Regionen stammen; er wird durchgehend als ursprünglicher Autor für die verschiedenen Anime- und Animationsfilmversionen von Wonder Woman anerkannt, darunter der Film Wonder Woman von 2009, die Serie DC Nation Shorts von 2013 und der Film Wonder Woman: Bloodlines von 2019.
Das zentrale und bedeutendste Originalwerk, das Marston zugeschrieben wird, ist die Figur der Wonder Woman. Er entwickelte das Konzept mit Inspiration von seinen Lebenspartnerinnen, Elizabeth Holloway Marston und Olive Byrne, die beide die Erschaffung der Figur und ihre feministischen Ideale beeinflussten. Sein Hintergrund in der Psychologie ist ein wiederkehrendes Element seiner künstlerischen Identität und prägt direkt wesentliche Aspekte der Figur. Zum Beispiel inspirierte seine Arbeit mit dem Polygraphen Wonder Womans charakteristische Waffe, das Lasso der Wahrheit. Seine Theorien zu menschlichen Emotionen und sein Eintreten für das Potenzial von Frauen wurden in das narrative Gefüge seiner Geschichten eingewoben und etablierten die amazonische Prinzessin als Symbol für weibliche Stärke und Mitgefühl.
Marstons Bedeutung für die Branche liegt in seinem grundlegenden Beitrag zum Superhelden-Genre, insbesondere als einer der ersten großen Schöpfer, der eine weibliche Heldin in den Mittelpunkt stellte. Sein Werk schuf ein Vermächtnis, das über Jahrzehnte hinweg fortbesteht, wobei Wonder Woman zu einer global anerkannten Ikone wurde. Diese anhaltende Popularität führte zu ihrer Aufnahme in unzählige Adaptionen über verschiedene Medien hinweg, einschließlich der Anime- und Animationsindustrie, wo seine ursprünglichen Figurenkonzepte kontinuierlich für neues Publikum adaptiert werden. In Anerkennung seines Einflusses wurde Marston 2006 in die Comic Book Hall of Fame aufgenommen.
Marstons direkte Beteiligung an japanischen Anime- und Manga-Werken besteht in seiner Rolle als ursprünglicher Schöpfer, dessen Figuren und Konzepte adaptiert werden. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der Anime-Film DC Super Heroes vs. Eagle Talon aus dem Jahr 2017, in dem er als ursprünglicher Schöpfer von Wonder Woman genannt wird. Dieses Muster setzt sich bei anderen animierten Adaptionen fort, die aus Japan und anderen Regionen stammen; er wird durchgehend als ursprünglicher Autor für die verschiedenen Anime- und Animationsfilmversionen von Wonder Woman anerkannt, darunter der Film Wonder Woman von 2009, die Serie DC Nation Shorts von 2013 und der Film Wonder Woman: Bloodlines von 2019.
Das zentrale und bedeutendste Originalwerk, das Marston zugeschrieben wird, ist die Figur der Wonder Woman. Er entwickelte das Konzept mit Inspiration von seinen Lebenspartnerinnen, Elizabeth Holloway Marston und Olive Byrne, die beide die Erschaffung der Figur und ihre feministischen Ideale beeinflussten. Sein Hintergrund in der Psychologie ist ein wiederkehrendes Element seiner künstlerischen Identität und prägt direkt wesentliche Aspekte der Figur. Zum Beispiel inspirierte seine Arbeit mit dem Polygraphen Wonder Womans charakteristische Waffe, das Lasso der Wahrheit. Seine Theorien zu menschlichen Emotionen und sein Eintreten für das Potenzial von Frauen wurden in das narrative Gefüge seiner Geschichten eingewoben und etablierten die amazonische Prinzessin als Symbol für weibliche Stärke und Mitgefühl.
Marstons Bedeutung für die Branche liegt in seinem grundlegenden Beitrag zum Superhelden-Genre, insbesondere als einer der ersten großen Schöpfer, der eine weibliche Heldin in den Mittelpunkt stellte. Sein Werk schuf ein Vermächtnis, das über Jahrzehnte hinweg fortbesteht, wobei Wonder Woman zu einer global anerkannten Ikone wurde. Diese anhaltende Popularität führte zu ihrer Aufnahme in unzählige Adaptionen über verschiedene Medien hinweg, einschließlich der Anime- und Animationsindustrie, wo seine ursprünglichen Figurenkonzepte kontinuierlich für neues Publikum adaptiert werden. In Anerkennung seines Einflusses wurde Marston 2006 in die Comic Book Hall of Fame aufgenommen.
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