Show Aikawa

Beschreibung
Show Aikawa ist ein japanischer Schauspieler, geboren am 24. Mai 1961 in der Präfektur Tokushima, aufgewachsen jedoch in der Präfektur Kagoshima. Er ist 178 Zentimeter groß und hat die Blutgruppe AB. Seine Karriere begann Mitte der 1980er Jahre, und seitdem ist er eine prominente Figur im japanischen Kino geworden, mit einer Filmografie, die von V-Cinema-Produktionen bis hin zu großen Studioveröffentlichungen reicht. Obwohl er hauptsächlich für seine Arbeit als Live-Action-Schauspieler bekannt ist, hat er gelegentlich auch Sprechrollen für Animationsprojekte übernommen.

Aikawa hat umfassend mit renommierten Regisseuren wie Takashi Miike und Kiyoshi Kurosawa zusammengearbeitet. Seine Arbeit mit Miike umfasst bemerkenswerte Filme wie Zebraman (2004), Dead or Alive (1999) und dessen Fortsetzungen. Seine Zusammenarbeit mit Kurosawa umfasst Filme wie Serpent's Path (1997), Eyes of the Spider (1997) und Pulse (2001). Für seine Hauptrolle in Zebraman erhielt Aikawa 2005 eine Nominierung als Bester Hauptdarsteller bei den Japan Academy Prize.

Was Anime-Sprechrollen betrifft, verkörperte Show Aikawa die Figur Mr. X in der 2013 erschienenen Live-Action-Filmadaption des klassischen Manga- und Anime-Serien Tiger Mask. In diesem Film spielte er den mysteriösen Antagonisten gegenüber Eiji Wentz als titelgebendem Helden, Naoto Date. Weitere Filmrollen, die mit Adaptionen von Anime- und Manga-Vorlagen in Verbindung stehen, umfassen den Live-Action-Film von Silver Spoon, in dem er Akis Onkel spielte, in manchen Quellen auch als Makoto oder Akis Onkel bekannt. Er trat auch in den Live-Action-Adaptionen von Helter Skelter (2012) und dem Film Kurosagi (2008) auf, basierend auf dem gleichnamigen Manga.

In seiner umfangreichen Karriere ist Aikawa in zahlreichen Tokusatsu-Produktionen aufgetreten, darunter eine Rolle als Eiji Busujima in der Fernsehserie Garo: Makai No Hana (2014) und als Seizan Tokugawa im Special Kamen Rider G (2009). Zu seinen Filmauftritten gehören auch Rollen in großen Kinoveröffentlichungen wie der Zombie-Komödie Tokyo Zombie (2005) und dem Ensemblefilm 13 Assassins (2010). Trotz seiner produktiven Arbeit im japanischen Kino und Fernsehen ist seine direkte Beteiligung als Synchronsprecher in Anime- oder Animationsfilmen begrenzt, wobei seine Rollen häufiger in Live-Action-Adaptionen von Anime- und Manga-Vorlagen vorkommen.
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