Maika Matsumoto
Beschreibung
Marika Matsumoto, auch bekannt als Maika Matsumoto, ist eine japanische Schauspielerin und Synchronsprecherin, geboren am 12. September 1984 in Tokio. Sie begann ihre Karriere in der Unterhaltungsbranche im Jahr 2000 und erlangte von 2001 bis 2003 frühe öffentliche Anerkennung als Maskottchenfigur Mini Stop-chan für die japanische Convenience-Store-Kette Ministop.
Matsumotos Karriere als Synchronsprecherin umfasst mehrere bemerkenswerte Anime-Rollen. Sie ist vor allem für ihre langjährige Darstellung von Maya Tōmi in der Mecha-Anime-Franchise Fafner in the Azure bekannt, beginnend mit der Fernsehserie von 2004, und wiederholte diese Rolle in späteren Filmen und Serien, darunter Fafner: Heaven and Earth (2010), Fafner Exodus (2015) und Fafner The Beyond. Diese Rolle stellt eine bedeutende wiederkehrende Zusammenarbeit über mehrere Produktionen hinweg dar. Im Jahr 2005 sprach sie Hauptfiguren in zwei Anime-Serien: Chocolat Meilleure in der Magical-Girl-Serie Sugar Sugar Rune und Miwako Sakurada in der Fashion-Drama-Serie Paradise Kiss. Sie spielte auch Kazamori Sasa in der Mystery-Anime-Serie Un-Go aus dem Jahr 2011 und lieh dem Mythical Pokémon Diancie in Pokémon: Der Film – Diancie und der Kokon der Zerstörung (2014) ihre Stimme.
In Videospielen ist Matsumoto als Stimme von Rikku in dem von der Kritik gefeierten Square-Enix-Titel Final Fantasy X (2001) bekannt. Sie sprach dieselbe Figur auch in Final Fantasy X-2 (2003), dem Crossover-Titel Kingdom Hearts II (2005) und später in World of Final Fantasy (2016), was eine beständige Verbindung zu dieser Figur über mehrere große Spieleveröffentlichungen hinweg zeigt.
Neben der Synchronarbeit hat Matsumoto eine umfangreiche Karriere in japanischen Realfilm- und Fernsehproduktionen. Sie trat als Shiho Matsuki in Battle Royale II: Requiem (2003) auf und übernahm Rollen in Dramaserien wie Holiday Love, Junjo Kirari und Quartet sowie in Filmen wie Reincarnation (2006) und Memoirs of a Murderer (2017). Im Jahr 2019 erhielt sie den New Wave Award auf dem Yubari International Fantastic Film Festival für ihre Beiträge zum Film.
Matsumotos Karriere als Synchronsprecherin umfasst mehrere bemerkenswerte Anime-Rollen. Sie ist vor allem für ihre langjährige Darstellung von Maya Tōmi in der Mecha-Anime-Franchise Fafner in the Azure bekannt, beginnend mit der Fernsehserie von 2004, und wiederholte diese Rolle in späteren Filmen und Serien, darunter Fafner: Heaven and Earth (2010), Fafner Exodus (2015) und Fafner The Beyond. Diese Rolle stellt eine bedeutende wiederkehrende Zusammenarbeit über mehrere Produktionen hinweg dar. Im Jahr 2005 sprach sie Hauptfiguren in zwei Anime-Serien: Chocolat Meilleure in der Magical-Girl-Serie Sugar Sugar Rune und Miwako Sakurada in der Fashion-Drama-Serie Paradise Kiss. Sie spielte auch Kazamori Sasa in der Mystery-Anime-Serie Un-Go aus dem Jahr 2011 und lieh dem Mythical Pokémon Diancie in Pokémon: Der Film – Diancie und der Kokon der Zerstörung (2014) ihre Stimme.
In Videospielen ist Matsumoto als Stimme von Rikku in dem von der Kritik gefeierten Square-Enix-Titel Final Fantasy X (2001) bekannt. Sie sprach dieselbe Figur auch in Final Fantasy X-2 (2003), dem Crossover-Titel Kingdom Hearts II (2005) und später in World of Final Fantasy (2016), was eine beständige Verbindung zu dieser Figur über mehrere große Spieleveröffentlichungen hinweg zeigt.
Neben der Synchronarbeit hat Matsumoto eine umfangreiche Karriere in japanischen Realfilm- und Fernsehproduktionen. Sie trat als Shiho Matsuki in Battle Royale II: Requiem (2003) auf und übernahm Rollen in Dramaserien wie Holiday Love, Junjo Kirari und Quartet sowie in Filmen wie Reincarnation (2006) und Memoirs of a Murderer (2017). Im Jahr 2019 erhielt sie den New Wave Award auf dem Yubari International Fantastic Film Festival für ihre Beiträge zum Film.
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- JapanischAnime-Übersicht: Battle Royale II: Requiem