Hal Studer
Beschreibung
Hal Studer war ein amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Synchronarbeit in frühen Anime-Adaptionen, die für englischsprachige Zielgruppen produziert wurden. Er wurde am 17. August 1923 in Ohio geboren und starb am 24. Oktober 2011 in New York.
Studer ist vor allem für seine Rollen in der japanischen Anime-Serie The Flying House bekannt, die 1981 ausgestrahlt wurde. In dieser Serie sprach er zwei Hauptfiguren. Er lieh Professor Humphrey Bumble, dem exzentrischen Erfinder und Besitzer des titelgebenden zeitreisenden Hauses, sowie S.I.R., einem humanoiden Roboterbegleiter, der oft die Stimme der Vernunft war, seine Stimme. Er wurde auch als Synchronsprecher für die Figur Paul in derselben Serie genannt. Neben seinen Hauptrollen sprach Studer mehrere Nebenfiguren in der Serie, darunter Johannes den Täufer, einen maskierten Mann, verschiedene Händler, einen römischen Soldaten, Hirten, einen Städter, Onkel Enoch und einen Weisen.
Seine Karriere im Anime-Bereich umfasst eine Nennung für die Produktion Anime oyako gekijô von 1981, dem japanischen Titel des Superbook-Franchise, zu dem auch The Flying House gehört. Über Animation hinaus hatte Studer Auftritte in Realfilm-Fernsehserien aus den 1940er und 1950er Jahren, wie Inside Detective und The Plainclothesman. Er war mit der Synchronsprecherin Billie Lou Watt verheiratet, die ebenfalls an The Flying House arbeitete, was auf eine berufliche Zusammenarbeit in der englischen Synchronbranche für Anime zu jener Zeit hindeutet.
Studer ist vor allem für seine Rollen in der japanischen Anime-Serie The Flying House bekannt, die 1981 ausgestrahlt wurde. In dieser Serie sprach er zwei Hauptfiguren. Er lieh Professor Humphrey Bumble, dem exzentrischen Erfinder und Besitzer des titelgebenden zeitreisenden Hauses, sowie S.I.R., einem humanoiden Roboterbegleiter, der oft die Stimme der Vernunft war, seine Stimme. Er wurde auch als Synchronsprecher für die Figur Paul in derselben Serie genannt. Neben seinen Hauptrollen sprach Studer mehrere Nebenfiguren in der Serie, darunter Johannes den Täufer, einen maskierten Mann, verschiedene Händler, einen römischen Soldaten, Hirten, einen Städter, Onkel Enoch und einen Weisen.
Seine Karriere im Anime-Bereich umfasst eine Nennung für die Produktion Anime oyako gekijô von 1981, dem japanischen Titel des Superbook-Franchise, zu dem auch The Flying House gehört. Über Animation hinaus hatte Studer Auftritte in Realfilm-Fernsehserien aus den 1940er und 1950er Jahren, wie Inside Detective und The Plainclothesman. Er war mit der Synchronsprecherin Billie Lou Watt verheiratet, die ebenfalls an The Flying House arbeitete, was auf eine berufliche Zusammenarbeit in der englischen Synchronbranche für Anime zu jener Zeit hindeutet.
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