Bruce R. Elliot
Beschreibung
R. Bruce Elliott ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher, der vor allem für seine umfangreiche Arbeit in englischsprachigen Synchronisationen japanischer Anime-Serien bekannt ist, hauptsächlich für Funimation. Er wurde am 3. September 1949 in Renton, Washington, geboren und begann seine Schauspielkarriere vor der Kamera in den späten 1980er Jahren, mit Auftritten in Filmen wie Fletch – Der Troublemaker und JFK – Tatort Dallas sowie in Fernsehserien wie Walker, Texas Ranger.
Sein Übergang zur Synchronsprechertätigkeit für Anime begann im Jahr 2003, und im Laufe einer Karriere von mehr als zwei Jahrzehnten ist er zu einer produktiven und wiedererkennbaren Größe in der Branche geworden, wobei er einer Vielzahl von Charakteren seine Stimme lieh, die oft Autoritätspersonen, Mentoren und Schurken umfassen. Eine seiner frühen bemerkenswerten Rollen war Richard Moore, der tollpatschige Privatdetektiv in der langlebigen Serie Detektiv Conan, eine Figur, die er in der Hauptserie, den Filmen und Specials sprach.
Im spezifischen Fall der Serie MoonPhase lieferte Elliott die englische Stimme für die Figur Vigo, wie durch Besetzungslisten für die englische Synchronisation der Serie bestätigt wird. Dies ist eine von vielen Nebenrollen, die er im Laufe seiner Karriere übernommen hat.
Elliott ist vielleicht am bekanntesten für seine langjährige Rolle als Captain Ginyu, der extravagante Anführer der Ginyu Force im Dragon-Ball-Franchise. Er übernahm die Rolle für Dragon Ball Z Kai und wiederholte sie anschließend in Dragon Ball Super und zahlreichen Videospielen, darunter Dragon Ball Z: Kakarot und Dragon Ball FighterZ. Eine weitere bedeutende wiederkehrende Rolle ist die von Makarov Dreyar, dem weisen und mächtigen Gildenmeister in der langlebigen Serie Fairy Tail und ihrer Fortsetzung Fairy Tail: 100 Years Quest.
Zusätzlich zu seiner Arbeit in langlebigen Franchises hat Elliott Charaktere in einer Vielzahl anderer bemerkenswerter Serien gesprochen. Er porträtierte Dot Pyxis, den strategischen Kommandanten der Wall Rose-Garnison, in dem globalen Phänomen Attack on Titan. Er sprach auch den legendären Piraten Edward Newgate, bekannt als Whitebeard, in der Funimation-Synchronisation von One Piece. Seine umfangreiche Filmografie umfasst Rollen wie Iwao Kuroiwa in Tokyo Ghoul, Tanaka in Black Butler, Basque Gran in Fullmetal Alchemist, den Erzähler in Space Dandy und School Rumble, Shimada Kanbei in Samurai 7 und Szilard Quates in Baccano. Zu seinen Filmrollen gehören Arbeiten an den englischen Synchronisationen von Origin: Spirits of the Past, King of Thorn und Wolf Children. Er ist auch in zahlreichen anderen Serien aufgetreten und spielte Kaoru Gojo in My Dress-Up Darling, Gain in By the Grace of the Gods, Skeleton Senpai in The Dungeon of Black Company und Hayato Fūrinji in Kenichi: The Mightiest Disciple.
Über die Schauspielerei hinaus hat Elliott auch zur Produktion englischer Synchronisationen beigetragen, indem er Rollen als ADR-Regisseur und Drehbuchautor übernahm. Zu seinen Regiearbeiten gehören die Serien Romeo x Juliet und Corpse Princess, was ein breiteres Spektrum an Talenten innerhalb der Branche zeigt. Sein Werk spiegelt einen beständigen und bedeutenden Beitrag zur Vermittlung japanischer Animationen an englischsprachige Zuschauer über mehr als zwei Jahrzehnte wider.
Sein Übergang zur Synchronsprechertätigkeit für Anime begann im Jahr 2003, und im Laufe einer Karriere von mehr als zwei Jahrzehnten ist er zu einer produktiven und wiedererkennbaren Größe in der Branche geworden, wobei er einer Vielzahl von Charakteren seine Stimme lieh, die oft Autoritätspersonen, Mentoren und Schurken umfassen. Eine seiner frühen bemerkenswerten Rollen war Richard Moore, der tollpatschige Privatdetektiv in der langlebigen Serie Detektiv Conan, eine Figur, die er in der Hauptserie, den Filmen und Specials sprach.
Im spezifischen Fall der Serie MoonPhase lieferte Elliott die englische Stimme für die Figur Vigo, wie durch Besetzungslisten für die englische Synchronisation der Serie bestätigt wird. Dies ist eine von vielen Nebenrollen, die er im Laufe seiner Karriere übernommen hat.
Elliott ist vielleicht am bekanntesten für seine langjährige Rolle als Captain Ginyu, der extravagante Anführer der Ginyu Force im Dragon-Ball-Franchise. Er übernahm die Rolle für Dragon Ball Z Kai und wiederholte sie anschließend in Dragon Ball Super und zahlreichen Videospielen, darunter Dragon Ball Z: Kakarot und Dragon Ball FighterZ. Eine weitere bedeutende wiederkehrende Rolle ist die von Makarov Dreyar, dem weisen und mächtigen Gildenmeister in der langlebigen Serie Fairy Tail und ihrer Fortsetzung Fairy Tail: 100 Years Quest.
Zusätzlich zu seiner Arbeit in langlebigen Franchises hat Elliott Charaktere in einer Vielzahl anderer bemerkenswerter Serien gesprochen. Er porträtierte Dot Pyxis, den strategischen Kommandanten der Wall Rose-Garnison, in dem globalen Phänomen Attack on Titan. Er sprach auch den legendären Piraten Edward Newgate, bekannt als Whitebeard, in der Funimation-Synchronisation von One Piece. Seine umfangreiche Filmografie umfasst Rollen wie Iwao Kuroiwa in Tokyo Ghoul, Tanaka in Black Butler, Basque Gran in Fullmetal Alchemist, den Erzähler in Space Dandy und School Rumble, Shimada Kanbei in Samurai 7 und Szilard Quates in Baccano. Zu seinen Filmrollen gehören Arbeiten an den englischen Synchronisationen von Origin: Spirits of the Past, King of Thorn und Wolf Children. Er ist auch in zahlreichen anderen Serien aufgetreten und spielte Kaoru Gojo in My Dress-Up Darling, Gain in By the Grace of the Gods, Skeleton Senpai in The Dungeon of Black Company und Hayato Fūrinji in Kenichi: The Mightiest Disciple.
Über die Schauspielerei hinaus hat Elliott auch zur Produktion englischer Synchronisationen beigetragen, indem er Rollen als ADR-Regisseur und Drehbuchautor übernahm. Zu seinen Regiearbeiten gehören die Serien Romeo x Juliet und Corpse Princess, was ein breiteres Spektrum an Talenten innerhalb der Branche zeigt. Sein Werk spiegelt einen beständigen und bedeutenden Beitrag zur Vermittlung japanischer Animationen an englischsprachige Zuschauer über mehr als zwei Jahrzehnte wider.