Fuku Suzuki

Beschreibung
Fuku Suzuki wurde am 17. Juni 2004 in Tokio, Japan, geboren. Obwohl er hauptsächlich als Kinderdarsteller bekannt ist, hat er mehrere bemerkenswerte Sprechrollen in Animationsfilmen übernommen. Sein Synchronsprech-Debüt gab er 2012, als er einem Charakter namens Fuku im Doraemon-Film Doraemon: Nobita und die Insel der Wunder – Tierabenteuer seine Stimme lieh. Diese Besetzung war bemerkenswert, da er damit der jüngste Synchronsprecher war, der zu dieser Zeit in der Doraemon-Filmreihe auftrat. Die Rolle war besonders, da der Charakter auf Suzuki selbst basierte.

Neben seiner Arbeit im Doraemon-Franchise trug Suzuki zur japanischen Synchronisation internationaler Animationsfilme bei. 2011 sprach er die Rolle des Erik in der japanischen Synchronisation des Animationsfilms Happy Feet Two. 2012 übernahm er die japanische Stimme für den Titelfigur im Film McDull: Kung Fu Kindergarten. Seine bekannteste Synchronrolle kam 2015, als er die Hauptfigur Charlie Brown in der japanischsprachigen Veröffentlichung von Der Peanuts-Film sprach.

Suzukis Karriere konzentrierte sich größtenteils auf Live-Action-Auftritte in Fernsehdramen und Filmen. In Japan erlangte er große Bekanntheit durch seine Rollen in den Fernsehserien Marumo no Okite und Yōkai Ningen Bem. Zu seinen Erfolgen gehört der Gewinn des Preises als bester Schauspieler in der Kategorie Komödie beim Fantastic Fest Filmfestival 2013 in den USA für seine Leistung im Film Kid’s Police, womit er der jüngste Preisträger dieser Auszeichnung wurde.
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