Burn Up X

Diese TV-Serie ist der Nachfolger der 4-teiligen OVA Burn Up W, und wenn Ihnen die gefallen hat, dann wird Ihnen “Burn Up X” auch gefallen, denn es geht genau in dem gleichen Stil weiter: Rio, Maki, Yuji und der Rest der Truppe vom Team Warrior müssen wieder allerlei heisse Kämpfe und Abenteuer bestehen. Diesmal erfahren wir noch dazu ein bisschen aus der Vergangenheit und dem Hintergrund der einzelnen Figuren. Und auch wenn es am Anfang nicht so aussieht: es gibt einen durchgehenden Handlungsfaden, der etwa ab Folge 12 klar wird.

Ansonsten ist zur Handlung nicht viel zu sagen: Rio, auf der ständigen Suche nach Geld, um all die schönen, teuren Klamotten kaufen zu können, stürzt sich in jeden Einsatz, den ihre Chefin Maki ihr anbietet, und diese Einsätze haben es meist ganz schön in sich. Aber Rio ist ja nicht gerade schwächlich, sie teilt ganz schön aus. Dann haben wir noch das Hacker-Genie Lilica, Nanvel, die ständig verrückte, aber äusserst leistungsfähige Dinge baut, Yuji, der dauernd mit seiner Videokamera hinter der attraktiven Rio her ist, Maya, die nur eins will, nämlich schiessen, und als Leiterin dieses schrillen Vereins Maki, die dafür sorgt, dass Team Warrior die Arbeit nicht ausgeht.

Herausgekommen ist “Burn Up X” auf 4 US-DVDs bei A.D. Vision.

Fazit

Action, Komödie, Spannung, schöne Mädchen, ein paar Parodien und eine ansprechende Handlung: dieses Anime hat eigentlich alles, was man für eine erfolgreiche Produktion braucht.

Am Anfang sieht es nach reiner Action und Klamauk aus, aber im Laufe der Folgen stellt sich heraus, dass durchaus ein durchgehender Handlungsfaden existiert, und die Folgen werden auch recht spannend. Besonders nett fand ich die Episode, in der Rio auf dem in die verliebten Panzer durch die Wüste fährt.

Alles in allem ist “Burn Up X” ebenso wie die OVA “Burn Up W” eine Polizei-Actionkomödie der gehobenen Klasse, die dreizehn unterhaltsame Folgen verspricht. Und ein bisschen Fanservice gibt es dazu auch noch.