Darkside Blues

Daten

  • Herkunft: Japan
  • Genre: Horror, Übernatürliches, SiFi, Parapsychologie
  • Erstausstrahlung: 1994
  • Endingtheme: „Paradise Lost“ von Natsuki Sakan
  • Musik: Kazz Toyama
  • Charakterdesign: Hiro Hamasaki
  • Studio: J.C. Staff

Zum Film

Der Film „Darkside Blues“ wurde erstmalig im Jahr 1994 ausgestrahlt und erschien unter anderen in vielen Ländern Europas. Sein Thema „Paradise Lost“ wurde von dem Musiker Natsuki Sakan komponiert. Für die restliche musikalische Unterhaltung sorgte der Musiker Kazz Toyanna. Die Charaktere hingegen tragen massgeblich die Handschrift des Zeichners Hiro Hamasaki. Sowohl Musik als auch die düsteren Zeichnungen fügen sich wunderbar in die dunkle Handlung des Films ein. Die Bilder sowie die Gestaltung der Charaktere sorgen für den Rest auf dem Stimmungsbarometer. Bis jedoch der Film endlich realisiert werden konnte bedurfte es der ein, oder anderen Verhandlung, mit dem an der Produktion massgeblich beteiligten Studio „J.C. Staff“.

Handlung

Beschrieben wird eine Zukunftsvision Dem Konzern „Persona Coporation“ ist es gelungen, nahezu die ganze Welt in seinen Besitz zu bringen. Lediglich wenig verstreute Landstriche sind noch unabhängig. Eben diese Landstriche bilden eine Art Zuflucht, für all die Menschen, die von der Persona Corporation verachtet und gejagt werden.

Ein ehemaliges Vergnügungsviertel Tokyos, auch „Darkside“ genannt, wirkt wie eine groteske, nahezu unwirkliche Welt wo jeder Schritt tödlich enden kann. Dies ist eben eine solche Zuflucht für alle Verstossenen.

Als eine Gruppe junger Rebellen der Terroristin Tatsuya mehr oder minder durch Zufall ihr Leben rettet, gerät sie in arge Bedrängnis. Dies war quasi eine Kriegserklärung, dem übermächtigen Persona Konzern gegenüber. Immer wieder kreuzt nach diesem Zwischenfall, den Weg der Rebellen, eine seltsame Person, einem jungen Mann, der jahrelang vom Persona-Konzern gefangen gehalten wurde und der über enorme parapsychische Fähigkeiten verfügt. Nach und nach stellt sich im Laufe der Geschichte heraus, dass auch er für die Freiheit steht und daher dem Megakonzern den Kampf angesagt hat.