G-Taste

Daten

  • Herkunft: Japan Originaltitel: G-Taste
  • Genre: Anime, Schicksalschläge, Drama, Erotik
  • Ersterscheinung: 1999
  • Zeichner: Hiroki Yagami
  • Autor: Hiroki Yagami
  • Verlag: Planet Manga
  • Anzahl der Bände: 6

Zum Manga

G-Taste gehört eindeutig zu den erotischen Vertretern seiner Art. Durch seine freizügigen Illustrationen, werden die Handlungsstränge gern ein recht anzüglichen Rahmen verpackt. Der Comic erschien erstmalig im Zeitraum zwischen 1999 – 2002 in Japan. Deutschlands Manga-Läden mussten jedoch noch einige Jahre warten bis G-Taste auch in ihnen erhältlich war. Für die deutsche Vermarktung war der unter den Manga-Fans recht bekannte Verlag „Planet Manga“ verantwortlich. Die doch recht detailreichen Zeichnungen, entspringen der Feder des bekannten Mangaka und Fetisch-Autoren Hiroki Yagami.

In insgesamt 6 verschiedenen Bänden werden unterschiedliche Kurzgeschichten erzählt, die anzüglicher nicht sein könnten. Jegliches Klischee eines klassischen Frauenbilds wird hier erfüllt. Der Carlosn Comic Verlag stellte das Manga wie folgt vor: „"F" steht für Fetisch und "H" für Horny. "G" steht für all das, was irgendwo dazwischen liegt.“

Handlung

G-Taste beschreibt eine Sammlung von unterschiedlichen, erotischen Kurzgeschichten. Bereits im Vorwort erklärt der Mangaka das recht strittige Bild, welches er von der Frauenwelt hat. Im Anschluss daran, werden in verschiedenen Stories meist Frauen in Form von gigantischen Artworks dargestellt. Auch in diesem Manga beschränkt der Autor sich wieder auf seine Stärken und Vorzugsformen. Zentraler Gegenstand sind hier Posen die den Rücken, die Beine, die sich überwiegend in Strumpfhosen oder Strapsen befinden, beschrieben.

Bemerkung

G-Taste gehört eindeutig zu einem der strittigeren Exemplare der erotischen Mangas, nicht nur der Fetisch der hier frei ausgelebt wird, sondern auch die Meinungen für das Verständnis des Begriffs der Erotik scheinen hier eindeutig in verschiedene Richtungen zu driften. Der Autor überschreitet nicht selten die Grenzen des guten Geschmacks. Ein kleiner Trost ist der Witz, welcher sich in seinen Zeichnungen verbirgt. Immer wieder scheinen die Abgebildeten Personen dem Leser direkt ihre erotischen Phantasien mitzuteilen.