Genso Maden Saiyuki

Daten

  • Japanischer Originaltitel: Gensoumaden Saiyuki
  • Genre: Abenteuer, Komödie, Drama, Fantasy, Übernatürliches, Shounen
  • Serienumfang: 2 Folgen
  • Veröffentlichung: 1999
  • Regie: Takashi Sogabe
  • Musik: Yuriko Nakamura
  • Originalvorlage von: Kazuya Minekura

Zur Serie

Bei der beliebten japanischen Verfilmung von „Gensoumaden Saiyuki“ handelt es sich um eine Fortsetzung des Kassenschlagers „Saiyuki“. Die Grundlage beider Geschichten basiert auf dem gleichnamigen Manga von Kazuya Minekura. Mit seinen insgesamt zwei Folgen umschreibt die 1999 erstmalig ausgestrahlte Geschichte keine Endlosstory im herkömmlichen Sinn, sondern beschreibt vielmehr einen kurzen und spannenden Handlungsstrang. Regie bei dem Projekt führte der nicht unbekannte Anime-Regisseur Takashi Sogabe. Für die musikalische Untermalung, konnte der Komponist Yuriko Nakamura gewonnen werden, der unter anderem Die Musik zu „Ghoststories“, und dem Vorgänger „Saiyuki“ schrieb.

Handlung

Beschrieben wird in der Fortsetzungsgeschichte des Kassenknüllers „Saiyuki“ die Geschichte von, wie der Titel bereits ahnen lässt, Saiyuki und Togenkyo. Diese leben in einer Welt wo Dämonen und Halbdämonen zum Alltag gehören. Einst lebten die Menschen und die Dämonen in friedlicher Zusammenkunft, doch dann wurden viele der Dämonen vom Wahnsinn erfasst und somit verloren Menschen in kürzester Zeit ihr Leben.

Der Wahnsinn der Dämonen hat jedoch einen Namen und er lautet „Gyamo“, dies bedeutet soviel wie gehörnter Teufel. Daher werden der Mönch Geniyo Sanzo, der Affengott Son Goku, sowie der Halbdämon Sha Gojo sowie der Dämon Cho Hakkai ausgesand, um der Bedrohung der Menschheit Einhalt zu gebieten. Kaum ist dieses Unterfangen geglückt, bedroht auch schon wieder erneut die Existenz der Menschheit.