Heat Guy J

Daten

  • Japanischer Originaltitel: Heat Guy J
  • Englischer Originaltitel: Heat Guy J
  • Genre: Komödie, Action
  • Serienumfang: 26 Episoden
  • Veröffentlichung: 2002 - 2005
  • Titelsong: unbekannt
  • Endingtheme: unbekannt
  • Regie: Kazuki Akane
  • Drehbuch: unbekannt
  • Musik: Try Force
  • Charakterdesign: Nobuteru Yuki, Takahiro Kishida
  • Romanvorlage von: Kazuki Akane

Zur Serie

Die Serie „Heat Guy J“ entstand zunächst im Jahre 2002 in Japan und wurde dort auch erst vorrangig ausgestrahlt. Später folgten dann Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika. In den insgesamt 26 Episoden wird die futuristische Geschichte der beiden Polizeibeamten Daisuke Aurora und dem Androiden Android Heat Guy J erzählt, die mit allen Mitteln gegen die Unterwelt einen nahezu aussichtslosen Kampf zu führen scheinen. Regie bei dem Projekt führte der Regisseur Kazuki Akane. Für die spannende musikalische Untermalung konnte schliesslich Gruppe Try Force gewonnen werden. Die unvergleichlichen Züge der einzelnen und liebevoll ausgearbeiteten Charaktere stammen allesamt vom bekannten Zeichner Nobuteru Yuki und Takahiro Kishida, die sich ihre Inspiration vermutlich aus der Romanvorlae on Kazuki Akane holten.

Handlung

Man schreibt eine ferne Zukunft. Die Welt wurde erobert von gigantischen Stadtstaaten. Ebene einer jener Stadtstaaten, soll der Schauplatz für unsere Geschichte sein. Hier arbeiten Daisuke Aurora und sein Partner der Android Heat Guy J Seite an Seite für die Polizei der Stadt. Gemeinsam kämpfen sie für Ordnung. Leider Gottes, wird ihre Arbeit immer wieder massiv von dem hiesigen Mafiachef des Leonelli-Clans untergraben. Ein regelrechtes Chaos bricht jedoch erst in der Stadt aus, als das Familienoberhaupt des Clans plötzlich stirbt und sein exzentrischer, neunzehnjähriger Sohn Clair Leonelli die Führung als neuer Pate übernimmt.

Das Alter macht es dem Jungen nicht unbedingt leichter sich in der blutigen Unterwelt der Stadt zu behaupten und so beginnt schliesslich ein brutaler Machtkampf, der sich auf die gesamt Stadt auszubreiten scheint.

Als schliesslich noch immer öfter diverse Androiden und Monster in der Stadt auftauchen, droht die komplette Situation zu eskalieren und aus dem Ruder zu laufen. Auch die Polizei scheint zunächst machtlos zu sein. Man beschliesst die Androiden zunächst generell zu verbieten, was Aurora in eine recht unangenehme Situation bringt, da es sich bei ihrem Partner ja ebenfalls um einen Androiden handelt.